Die Weltgesundheitsorganisation hat nunmehr weltweit 38 geheime Impfstoff-Tracking-Codes aktiviert.
In Partnerschaft mit der Welthandelsorganisation und der Weltzollorganisation festigt die WHO damit die Infrastruktur, die sie für ihre globalen Gesundheitsüberwachungsziele benötigt.
„Vorwand“ Stärkung der Notfallvorsorge
Die 38 neuen Codes der Weltgesundheitsorganisation werden im Januar 2028 in das Internationale Harmonisierte System zur Warenbeschreibung und -codierung aufgenommen werden, freilich unter dem „wohlklingenden“ Vorwand der „Stärkung der Notfallvorsorge“, wie auch uncutnews berichten konnte.
Das mag wohl nach langweiligen, technischen Handelsvorgängen klingen, doch in Wirklichkeit wirkt es eher wie ein direkter Schlag gegen die Vereinigten Staaten und deren Umwälzungen im Handel, nachdem sie der WHO vor Kurzem offiziell die Finanzierung entzogen hatten.
Die WHO ist schließlich eine privat interessengeleitete, unternehmerische Organisation, und sie würde freilich nichts tun, das ihr und ihren pharmazeutischen Partnern nicht mehr Macht, mehr Nachverfolgung und mehr Kontrolle verschaffen würde.
Diese neuen Codes werden der Öffentlichkeit als Mittel verkauft, um es „einfacher zu machen, Impfstoff- und Medizinproduktlieferungen weltweit zu verfolgen“ und „schnellere, besser koordinierte Reaktionen bei künftigen Gesundheitsnotfällen“ zu ermöglichen.
Hier wird allerdings fraglos ein globales Überwachungsnetz für Dinge wie Impfstoffe aufgebaut. Jede Dosis, jede Charge, jeder Grenzübertritt soll erfasst, kategorisiert und überwacht werden und zwar in Echtzeit.
WHO erhält alle Daten
Sie werden ihre MI4A-Plattform nutzen, ein „Market Information for Access“-Peersystem, das Daten direkt aus den Mitgliedstaaten bezieht. Im Grunde übergeben Regierungen ihre Impfstoff-Handelszahlen, erwarteten Mengen und welche Krankheiten als „wichtig“ für Impfungen gelten. Somit erhält die WHO ein noch klareres Bild von den Impfprogrammen, Lagerbeständen, wie auch diesbezüglichen Lücken jedes Landes.
MI4A ist im Wesentlichen das zentralisierte Impfstoff-Markt-Intelligenzsystem der WHO – aufgebaut auf den, von Ländern gemeldeten Einkaufsdaten, angereichert durch Herstellerangaben und umgewandelt in öffentliche Datensätze, Berichte und Studien, die die globale Impfstoffpolitik, Preisdiskussionen und Zugangsstrategien prägen.
Während also „gerechter Zugang“ die „altbekannte“ Marketing-Parole ist, geht es hier vielmehr um Datenerhebung in globalem Maßstab.
Das System wird somit genau zeigen, wo der Widerstand ist, wo die Akzeptanz niedrig ist und wo Menschen Nein zu Impfprogrammen sagen. Sobald sie diese granularen Handelsdaten haben, abgestimmt auf Zölle und Notfall- „Beschleunigungsverfahren“, können sie Länder dadurch noch stärker unter Druck setzen, insbesondere jene, die bei den Impfzielen der WHO zurückliegen.
Sie sagen es ganz offen: „den Zugang zu globalen Impfstoff-Handelsdaten verbessern, die Transparenz erhöhen und auf die langfristige Mission der WHO eines gerechten Zugangs zu Impfstoffen weltweit hinarbeiten“.
Neues „orwellsches“ Szenario
Nach den letzten Jahren klingt gerechter Zugang eher nach orwellschem Doppeldenk für verpflichtende Kampagnen, digitale Pässe und verhaltensbasierte Nötigung, gut verkleidet als „Ziele der öffentlichen Gesundheit“. Man bekommt also seitens der WHO das zolltechnische Rückgrat, um all das schneller umzusetzen.
Man erinnere sich nur daran, wie die WHO in der letzten „Notlage“ half, experimentelle mRNA-Impfungen als essenziell durchzuwinken. Man spielte Verletzungen herunter, brachten Fragen zum Schweigen und befürworteten diese Produkte bei Kindern ohne langfristige Daten gehabt zu haben. Nun baut man still und leise die Infrastruktur auf, um es erneut zu tun, nur reibungsloser, schneller, mit besserer Nachverfolgung, sodass kein Land beim nächsten Mal unauffällig aussteigen oder verzögern kann.
Es ist Notfallvorsorge mit permanenter Pandemie-Infrastruktur. 38 neue Codes nur für Impfstoffe und zugehörige Ausrüstung sind kein kleines Update, sondern vielmehr das Verlegen der Schienen für die nächste globale Injektionskampagne, die dann eben im Tempo eines ICE daherkommen wird.
Dies kommt zu einem günstigen Zeitpunkt, da diese Arbeit mit dem neuen Pandemie-Vertrag der WHO und den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften einhergeht, die der WHO mehr Autorität über nationale Gesundheitsentscheidungen verleihen.
Wenn also jede Impfstofflieferung digitalisiert und nachverfolgt wird, kann die Einhaltung überwacht werden wie nie zuvor. In dieser Zeit ist informierte Entscheidung nicht verhandelbar, egal, wie viele schicke neue Codes erfunden werden.
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