Der Spiegel hat sich nach seinem bizarren Titel zu Ulrich Siegmund, Fassungslosigkeit von Links und Freude bei Mitte-Rechts heute in Form eines Kommentars vom Chef persönlich erklärt. Das war offenbar nötig geworden, denn Deutschlands „gefährlichster Mann“ hatte sich in der dazugehörigen Recherche hartnäckig als erstaunlich sympathischer Typ erwiesen, der Menschen für sich einnehmen kann, sich Namen merkt und gelegentlich schlechte Klimawitze macht. Linke zeigten sich schockiert über die unbezahlte Wahlwerbung für Siegmund kurz vor der anstehenden Landtagswahl. Journalisten spuckten Gift und Galle über dieses große Geschenk an den politischen Gegner.

Der Beitrag „Wenn ein Politiker böse Absichten hat“ – über die Prioritäten beim Spiegel erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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