In Folge eines „Geheimtreffens“ von US-Präsident Trump und dem iranischen Schah-Sohn Pahlavi, hatten beide unabhängig voneinander Erklärungen abgegeben. Der Tenor davon war, US-Verbündete sollten den Iran möglichst rasch verlassen, denn so Pahlavi, „es bliebe nicht mehr viel Zeit“.

Durchschaubarer Plan?

Selbst Serbiens Präsident Vučić hatte bereits dazu erklärt, CIA und Mossad würden im Iran weiterhin Operationen nach dem Muster des Putsches von 1953 („Operation Ajax“) durchführen und hatte diesbezüglich gewarnt, der Westen wiederhole 73 Jahre später dasselbe Regimewechsel-Szenario.

Somit wenig überraschend, dass der, im US-Exil lebende, älteste Sohn des ehemaligen Schahs von Persien, Reza Pahlavi (65) nun seitens der USA, auf der Bildfläche erscheint. Reza Pahlavi, zeitlebens ohne erlernten Beruf oder etwa einer Berufsausübung, einmal abgesehen davon Sohn des Schahs von Persien zu sein, darf also nun von Trumps Gnaden, in der zukünftigen politischen Planung seines Heimatlandes die „US-erwünschte“ Statistenrolle einnehmen. Dumm nur, dass er in seiner Heimat höchst unbeliebt um nicht zu sagen „unerwünscht“ ist, was die US-Planer wohl kaum stören wird.

Steht also ein Militärschlag kurz bevor? Nach der wieder einmal kryptischen Trump-Aussage in Bezug auf den Iran („Hilfe sei unterwegs“), äußerte sich eben auch der Schah-Sohn Reza Pahlavi auf seinem X-Kanal mit einer ähnlichen Botschaft. Dabei ruft er seine Landsleute wie folgt auf.

„Kämpft weiter! Lasst dieses Regime die Zustände nicht normalisieren. Nach all dem Morden liegt ein Meer aus Blut zwischen uns und diesem Regime. Schreibt die Namen dieser Verbrecher auf. Eines Tages werden sie für ihre Taten bestraft werden.“

In einem offenbar geplant „staatsmännisch“ wirkenden Versuch hat er auch an das iranische Militär eine eindringliche Warnung gerichtet, „sie sind die Nationalarmee Irans, nicht die Armee der Islamischen Republik. Sie haben die Pflicht, das Leben Ihrer Landsleute zu schützen. Ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit. Schließen Sie sich so schnell wie möglich dem Volk an.“

Trump kündigt an – „Hilfe ist auf dem Weg“

US-Präsident Donald Trump sorgte mit einem Posting auf seiner Social-Media-Plattform „Truth Social“ einmal mehr für Aufregung. In dem kurzen, aber drastischen Beitrag richtet er sich direkt an die „US-gesteuerten“ Demonstranten im Iran. Er fordert sie auf, die Proteste fortzusetzen, staatliche Institutionen zu übernehmen und Namenslisten anzulegen. Anschließend erklärt er, „Hilfe“ sei bereits auf dem Weg. Welche Art von „Hilfe“ Trump meint, lässt er freilich offen.

Konkret schrieb Trump, „Iranische Patrioten, MACHT WEITER MIT DEM PROTESTIEREN – ÜBERNEHMT EURE INSTITUTIONEN!!! Merkt euch die Namen der Mörder und Missbraucher. Sie werden einen hohen Preis zahlen. Ich habe alle Treffen mit iranischen Offiziellen abgesagt, bis das sinnlose Töten von Demonstranten AUFHÖRT. HILFE IST AUF DEM WEG. MIGA!!! PRÄSIDENT DONALD J. TRUMP“

Iran beschlagnahmt Starlink-Terminals der Randalierer

Währenddessen hatte der iranische Geheimdienst die Beschlagnahmung einer großen Lieferung illegaler Starlink-Geräte und „hochentwickelter Elektronik“ bekannt gegeben. Die Geräte waren für Spionage und Sabotage in Provinzen bestimmt, die von regierungsfeindlichen Unruhen betroffen sind, so die Erklärung. Dies wäre allerdings ein weiteres, nicht von der Hand zu weisendes Indiz für „ausländische“ Steuerung der iranischen Proteste im Sinne einer „Farbrevolution“ sein.

Die Lieferung, die angeblich aus einem Nachbarland gestammt hatte, war für Gebiete in der Nähe von Militär- und Raketenstützpunkten bestimmt gewesen, so die offizielle Erklärung.

Ein forensischer Experte im Iran sorgte indes für eine Sensation, indem er behauptete, dass die Todesfälle unter den Demonstranten nicht von der iranischen Regierung verursacht werden konnten.

Seiner Analyse zu Folge würden die Verletzungen der Opfer auf gezielte Kopfschüsse aus großer Entfernung hindeuten. Dies spreche eher für hochqualifizierte Scharfschützen als für Sicherheitskräfte, die Demonstrationen unter Kontrolle halten wollten. Die Präzision wie auch die Entfernung der Schüsse entsprächen nicht den üblichen Taktiken zur Bekämpfung von Unruhen.

Er wies auch auf den Einsatz von Waffen hin, die normalerweise nicht an iranische Sicherheitskräfte ausgegeben werden würden. Dazu zählen Schusswaffen, die von Dächern oder anderen erhöhten Positionen aus abgefeuert wurden. Zudem verwies er auf koordinierte, vorsätzliche Morde, die von Akteuren mit spezieller Ausbildung begangen wurden.

Der Besitz eines Starlink-Terminals wird im Iran seit dem 12-tägigen Krieg mit Israel und den USA im vergangenen Jahr als Beweis für Spionage angesehen.




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