Der „männliche Jagdblick“ und der „weibliche Sammlerblick“ sind populäre Begriffe aus der Evolutionspsychologie und populärwissenschaftlichen Darstellungen zu Geschlechterunterschieden bei der visuellen Wahrnehmung. Sie leiten sich aus der klassischen Jäger-Sammler-Hypothese ab (Hunter-Gatherer Theory). In zwei Drittel der frühen Gesellschaften jagten auch Frauen, fanden Archäologen heraus. Hier die „Wahrheit“ zu ergründen, ist nicht nötig, in der Classe Politique des Westens können Politiker, Journalisten, Experten und so weiter weder gut weit noch breit blicken – nur extrem kurz und schmal. Das verstellt ihrem Publikum den weiten Breitblick. Der aber nötig ist, um die täglichen Sprüche im politmedialen – oft mit einer Halbwertzeit von nur ein paar Stunden – einordnen zu können.
Der Beitrag Was die Nachbarn des Iran tun, entscheidet in Nahost erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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