Dank der Presseaussendung des russischen Auslandsnachrichtendienstes SVR vom 8. April 2026 weiß man, dass in den „endlosen Korridoren“ in Brüssel klammheimlich am Aufbau des „Potentials eigener Atomwaffen‟ geplant werde, um die „mythische russische Bedrohung‟ einzudämmen.

Nur ein ruhiges EU-Gewissen wäre ein sanftes Ruhekissen

Von REDAKTION | Linientreue EU-Bürger könnten sich inzwischen fragen:

Was ist in das vermeintliche „EU-Friedensprojekt“ nur gefahren?

Die Pressestelle des russischen Auslandsnachrichtendienstes löst das Rätsel:

… Diesmal hat sich die EU in Brüssel nach Informationen, die dem SVR vorliegen, auf einen gefährlichen Weg begeben: Dieser führt unweigerlich zur Untergrabung der Grundlagen der globalen Sicherheitsarchitektur und des internationalen Systems zur Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen, um deren Plan eines neuen „Feldzugs nach Osten“ zu realisieren…

… In der Anfangsphase haben von der Leyen und Co. vereinbart, diese Vorbereitungen unter größtmöglicher Geheimhaltung durchzuführen. Um die Aufmerksamkeit der internationalen und europäischen Öffentlichkeit abzulenken, demonstriert Brüssel sein Bekenntnis zum traditionellen Kurs, der eine Abstützung auf den „nuklearen Schutzschirm“ der USA vorgibt. Die Führung der Europäischen Union rechnet damit, auf diese Weise Zeit für den heimlichen Aufbau einer eigenen nuklearen Rüstungsindustrie sowie zur Vorbereitung der Öffentlichkeit auf eine politische Entscheidung zur Anschaffung von Atomwaffen zu gewinnen.

 In dieser Zeit werden Großbritannien und Frankreich die engere Abstimmung ihrer nationalen Nukleardoktrinen weiter vorantreiben. In Zukunft ist vorgesehen, eine gesamteuropäische Doktrin der nuklearen Abschreckung offiziell zu verankern, die sich auf die militärisch-technischen Kapazitäten Frankreichs und Großbritanniens sowie auf die finanziellen und infrastrukturellen Beiträge der EU-Länder, die nicht über Atomwaffen verfügen, stützt. Gleichzeitig behält sich die Europäische Union die Möglichkeit vor, ein vollständig autonomes Kommando über die Nuklearstreitkräfte einzurichten.

Diese Pläne der EU stützen sich auf eine solide industriell-technische Grundlage. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass Deutschland, Italien, Tschechien, Belgien, die Niederlande, Schweden und Spanien bereits über bedeutende Kompetenzen bei der Herstellung einzelner Komponenten für Atomwaffen verfügen. Diese Länder verfügen über das zivile und militärisch-industrielle Potenzial zur Herstellung der entsprechenden Komponenten. Auf ihren Territorien wird eine große Menge an verstrahltem Kernbrennstoffen aus stillgelegten Kernkraftwerksblöcken gelagert. Es besteht die Möglichkeit, diese ohne Genehmigung aus Lagern entnehmen und daraus Plutonium, das für die Herstellung einer Atombombe geeignet wäre, gewinnen zu lassen. Deutsche Spezialisten wären in der Lage, innerhalb von etwa einem Monat eine für einen nuklearen Sprengkörper ausreichende Menge an waffenfähigem Plutonium aus den Reaktorkammern der Forschungslabore in Karlsruhe, Dresden, Erlangen und Jülich entnehmen und in einer Woche in der Anreicherungsanlage in Gronau anreichern zu lassen…

 Zitatende SVR

Zum brisanten Thema „Atommacht-neu EU“ hat auch ein Medienvertreter bei der Sprecherin des russischen Außenministeriums Marija Sacharowa am 8. April 2026 noch nachgefragt:

Frage: Wie kommentieren Sie Informationen, die heute Morgen vom Pressebüro des russischen Auslandsnachrichtendienstes [SVR] zum Wunsch der EU, sich eigene Atomwaffen beschaffen zu lassen, veröffentlicht wurden?

Marija Sacharowa: Den Informationen des russischen Nachrichtendienstes sollte mit großer Ernsthaftigkeit nachgegangen werden – vor allem auch unter dem Gesichtspunkt des Völkerrechts.

Dabei handelt es sich nicht um eine Entwicklung der letzten Jahre, sondern um eine der letzten Monate oder sogar nur Wochen. Wir stellen inzwischen einen explosionsartigen Anstieg des Interesses am Thema Atomwaffen seitens europäischer Hauptstädte fest, …

… die bis vor kurzem noch für nukleare Abrüstung eintraten!

… Hier in Europa hat sich bereits eine Warteschlange an Interessenten gebildet, welche versuchen sich solchen Programmen anzuschließen, um in vielerlei Hinsicht amerikanischen Konzepte „erweiterter nuklearer Abschreckung“ nachzustreben. Allerdings wirft dies Fragen auf:

Nachdem die USA ihre Atomwaffenarsenale auf den Territorien Westeuropas stationiert hatten, ließen sie die betroffenen EU-Länder nicht damit „spielen“ und haben entsprechenden europäischen Strukturen dazu auch keinen Zugang gewährt. In gewissen Ländern der Europäischen Union gibt es somit Atomwaffen, doch was mit diesen zu geschehen hätte, in welchem Zustand sie sich befänden und wie diese Länder darauf Einfluss nehmen könnten – diese Fragen wurden bisher nicht einmal ansatzweise behandelt. Niemand in Washington legte dazu gegenüber EU-Ländern Rechenschaft ab, …

… wie es um besagte Atomwaffen auf deren vermeintlich eigenen „souveränen“ Territorien stehe!

Die „pro-nukleare Bewegung“ würde zugleich zu einer deutlichen Aushöhlung und Schwächung des globalen Nichtverbreitungsregimes für Atomwaffen [Nuklearer Nichtverbreitungsvertrag – NVV] beitragen: Besagtes Interesse europäischer Staaten zur Atomwaffenbeschaffung steht im Widerspruch zu Verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag [NVV].

Diese Entwicklung folgt damit der falschen Reihenfolge: Man negiert den internationalen Rechtsrahmen aus dem NVV, indem man Erklärungen zur Atomwaffenbeschaffung abgibt. Doch man scheint davon auszugehen, den internationalen Rechtsrahmen nach der Beschaffung noch regeln zu können. Niemand folgt der anderen Logik, um:

  •  erst den völkerrechtlichen Rahmen prüfen zu lassen, wie sich atomare Beschaffungen mit den entsprechenden Verpflichtungen [aus dem NVV] vereinbaren ließen.
  • die Beschaffungen so zu gestalten, dass sie nicht im Widerspruch [zum NVV] stünden.

Niemand möchte Gespräche zu diesem Thema führen, obwohl das wichtig wäre. All diese Punkte werden im Rahmen der am 27. April beginnenden Überprüfungskonferenz zum Nuklearen Nichtverbreitungsvertrag (NVV) ernsthaft zu untersuchen sein. Wir sind überzeugt, dass eine der Schlüsselaufgaben zu Stärkung des Nichtverbreitungsregimes gerade darin bestünde, den destruktiven Bestrebungen der Europäer entschieden Einhalt zu gebieten und ihren Atomwaffen-Träumen ein Ende zu setzen!

Zitat Ende Marija Sacharowa

 Gesammelte Erfahrungen seit der Gründung der EU im Jahr 2007 [Vertrag von Lissabon 2007 – 2009] zeigen, dass vermeintliche Souveränitätsbestrebungen unter dem Deckmantel der EU nur einem trojanischen Pferd gleichen, um das wahre Ziel zu vertuschen, welches nur heißt: „Atlantischer Lastenausgleich!“

Darüber hat NATO militärisch zu wachen und unterhält ihr Hauptquartier am Boulevard Leopold III in Brüssel mit ca. 4.000 Mitarbeitern oder Kolonialverwaltern – nicht weit von der EU!

Denn ohne Finanzierung durch die EU-Exportnationen, wäre das US-Kriegsministerium nicht in der Lage, auch künftig ihre globalen Angriffskriege, so ausufernd wie bisher, weiter zu führen. Dazu kommen noch die militärischen Niederlagen, die aufgrund des Ausfalls ursprünglich fest eingeplanter Kriegsbeute, extrem teuer ausfallen. Genau dort haben die vermeintlich „souveränen“ EU-Staaten einzuspringen, um immer tiefer in die Taschen ihrer Steuerzahler zu greifen und am „burden sharing“ [Lastenausgleich] mit den USA, wie es US-Kriegsminister Pete Hegseth im Februar unmissverständlich formuliert hatte, gebührend teilzuhaben. Eroberungsfeldzüge werden immer riskanter und verschlingen Unsummen an Geld:

Für die atlantische Kriegspolitik ist daher NATO und eine daran angekettete EU existentiell überlebensnotwendig!

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

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