Die Trump-Administration hat ihren Anspruch auf Grönland überdeutlich gemacht. Es geht dabei nicht mehr nur um die totale Kontrolle über die „westliche Hemisphäre“, sondern um ein US-Konzept zur Weltherrschaft.
Donald Trump: „Ich möchte [zu Grönland] einen einfachen
Deal, doch falls das nicht ginge, dann eben auf die harte Art!“
Von REDAKTION | Ein Blick auf den Globus – siehe Titelbild oben – macht deutlich, welch große strategische Bedeutung der „Nördlichen Seeroute“ [NSR] zukommt:
Denn sie stellt eine zusätzliche und verkürzte Seeverbindung in den Atlantik wie auch den Pazifik dar!
Die US-Kriegspläne gegen China sehen jedoch vor, das Reich der Mitte vom Seeverkehr komplett abzunabeln, um es, wie schon mit den Achsenmächten im Ersten Weltkrieg, über eine Hungerblockade final niederwerfen zu lassen.
Russland, welches über die größte Eisbrecher-Flotte der Welt verfügt, könnte aufgrund der NSR diesen Plänen der atlantischen Kriegspartei einen Strich durch die Rechnung machen bzw. deren Kriegspläne zumindest entscheidend verkomplizieren.
Neben den USA, Kanada, Dänemark und Norwegen (Spitzbergen) kontrolliert die Russische Föderation 53% der arktischen Küstenstreifen. Das ist nur ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, welches Russland zur besonderen Weltmacht macht.
Fast alle arktischen Anrainerstaaten haben in Bezug auf die Erweiterung des Kontinentalsockels [das sogenannten ECS – Extended Continental Shelf] über die 200-Meilen-Zone hinaus, Einigungen erzielt, sodass nur noch ein kleines „Flächenstück” in der Mitte, rund um den Nordpol – siehe Titelbild, eingezeichnet in Weiß – noch frei blieb. Doch selbst dieser Fleck ist umstritten, weil er überlappend von mehreren Staaten zugleich beansprucht wird.
Den Vereinigten Staaten kommt, vorgelagert bei Alaska, nur eine kleinere arktische Zone mit eigenem Nationalitätsanspruch zu. Bisher hielten die USA sich von den Abmachungen aller anderen Arktis-Anrainer-Staaten zurück und vertraten nur eine unverfängliche Politik, wie die zur „Freiheit der Schifffahrt“ etc., weil ihnen das aufgrund ihrer schwachen Position in der Arktis für den Moment opportun erschien.
Doch, nach Offenlegung ihrer wahren Kriegspläne, weiß inzwischen die ganze Welt, was die Vereinigten Staaten insbesondere auch in Bezug auf die Arktis vorhaben:
Grönland und Kanada sollen der USA noch einverleibt werden!
So einfach geht das, nachdem die Stunde zur Umsetzung gekommen scheint und die üblichen Doppelspiele nach anglikanischem Muster nicht mehr durchführbar sind und die Maske gefallen ist. Die Einnahme beider Länder ermöglichte den USA gegenüber von Russland die Küstenlandstriche in Kanada und Grönland entsprechend militarisieren zu lassen.
Die Welt kann Donald Trump für seine offenen Worte dankbar sein, denn was bis vor Kurzem noch verbissen in Abrede gestellt wurde bzw. nur Verschwörungstheorien zugeordnet werden durfte, hat der US-Präsident inzwischen höchstpersönlich widerlegt:
Donald Trump gab am 9.1.2026 im Weißen Haus zur „Grönland-Frage“ die folgenden Erklärungen ab

Zitate Anfang – Donald Trump:
- Die Tatsache, dass sie [die Dänen] vor 500 Jahren mit einem Boot dort gelandet sind, heißt noch lange nicht, dass sie das Land besitzen!
- Ich möchte (für Grönland) einen einfachen Deal, doch falls das nicht ginge, dann eben auf die harte Art!
- Ich spreche jetzt nicht über Geld, um Grönland zu kaufen – vielleicht später, aber im Moment werden wir mit Grönland etwas machen, ob es ihnen gefällt oder nicht!
Falls wir es nicht täten, würden Russland oder China Grönland besetzen. Doch, wir wollen weder Russland noch China als unseren Nachbarn! - Wenn man sich derzeit vor Grönland umsieht, findet man überall russische – und chinesische Zerstörer samt russischen U-Booten!
Wir werden nicht zulassen, dass Russland oder China Grönland besetzen – denn genau das werden sie tun, falls wir nicht entsprechende Handlungen ergriffen!
Also werden wir etwas mit Grönland machen, entweder auf die nette oder sonst auf eine andere Art!
Zitate Ende
Journalisten-Frage: Warum scheint es Ihnen so wichtig Grönland einzunehmen, obwohl Sie dort militärisch bereits präsent sind und die US-Präsenz ausbauen könnten, um Sicherheitsbedenken auszuräumen?
Donald Trump: Wir würden es nur verteidigen, nachdem wir es in Besitz genommen hätten. Mietverträge verteidigt man nicht auf die gleiche Weise – man muss es [das Land] besitzen…
Länder sollten auf keine befristeten Verträge – auch nicht auf 100 Jahre – eingehen. Länder müssen die Besitzer sein. Man verteidigt Besitzverhältnisse, aber keine Mietverträge. Wir haben Grönland zu verteidigen:
Falls wir Grönland nicht verteidigen, würde es China oder Russland tun – doch das wird nicht geschehen!
***
Mehr Informationen zur „Nördlichen Seeroute (NSR)“: HIER
China nimmt den planmäßigen Frachtverkehr über «Nördliche Seeroute (NSR)» auf
Mehr Informationen zu arktischen Explorations-Projekten: HIER
Was zum Alaska-Gipfel geschah und den Ukraine-Konflikt verblassen lässt

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