Trump verteidigt Putin wegen angeblicher russischer Drohne + US-Gesandte mit Handschlag in Moskau begrüßt: Putin befiehlt dreitägige Kiew-Angriffspause + KI: Nicht Chips, sondern Energieerzeugung bestimmen die Zukunft + Jetzt rollen auch Dänemarks Bauern mit Traktoren vors Parlament + Mehr Muslime als Christen an Volksschulen in Wien

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Trump verteidigt Putin wegen angeblicher russischer Drohne

Der US-Präsident Donald Trump hat bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus auch über den angeblichen russischen Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle gesprochen.

Er kenne Putin sehr gut und glaubt nicht, dass er vor hat, NATO-Gebiet anzugreifen.

Der AfD-Vorsitzende von Thüringen, Björn Höcke, schreibt auf X zu dem Videoausschnitt: „Trump distanziert sich von Merz bezüglich der Drohnengeschichte. Es fragt sich nur, wer dann die ‚Hintermänner‘ sind, die Wadephul und Dobrindt die Texte vorlegen. Via AUF1TV

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US-Gesandte mit Handschlag in Moskau begrüßt: Putin befiehlt dreitägige Kiew-Angriffspause

Paukenschlag in Moskau: Der russische Staatschef Wladimir Putin (73) hat wegen des Besuchs von US-Unterhändlern einen dreitägigen Stopp der Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew angeordnet. Das teilte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau mit.

Die Angriffspause gilt dem Besuch der US-Unterhändler Steve Witkoff (69) und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner (45). Sie sind heute zu Verhandlungen in Moskau gelandet, wollen am Sonntag weiter in die Ukraine.

Peskow bestätigte außerdem, dass Putin am heutigen Samstag Steve Witkoff und Jared Kushner empfangen werde. Die Ukraine hatte im Vorfeld zugesagt, wegen des Besuchs den russischen Luftraum für drei Tage nicht zu gefährden. Weiterlesen auf bild.de

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KI: Nicht Chips, sondern Energieerzeugung bestimmen die Zukunft

Elon Musk hat eine These mehrfach wiederholt – der Wettlauf der Staaten um die Führung in der Entwicklung von „Künstlicher Intelligenz“ werde nicht von Chips, sondern der Bereitstellung von ausreichend Energie bestimmt. (…)

Musk sagte, Chinas entscheidender Vorteil im KI-Wettlauf liege in seiner Fähigkeit, die Stromerzeugung massiv zu skalieren.

Musk sagte in Davos:

„Ich denke, der limitierende Faktor für den Einsatz von KI ist grundsätzlich die elektrische Energie. Es ist klar, dass wir schon sehr bald – vielleicht sogar noch dieses Jahr – mehr Chips produzieren werden, als wir einschalten können.“

Diese Aussage bestätigte er in mehreren Interviews, unter anderem gegenüber Yahoo Finance: Energieversorgung und Dateninfrastruktur würden sich als zentrale Engpässe bei der KI-Skalierung erweisen – nicht Chips oder Algorithmen. Via tkp.at

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11 Staaten und Deutschland fordern Ende von Veto-Blockaden in der EU-Außenpolitik

Deutschland, Frankreich, Österreich, Spanien und weitere EU-Länder drängen auf qualifizierte Mehrheitsentscheidungen statt Einstimmigkeit in der gemeinsamen Außenpolitik.

Eine Gruppe von elf EU-Staaten macht gemeinsam Druck für ein Ende der „blockierenden“ Vetos, die die gemeinsame Außenpolitik in den vergangenen Jahren oft lahmgelegt haben. Nach ihrer Auffassung muss der Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit Vorrang haben. Via euronews.com

„Das ist WAHNSINN!“ meint Susanne Fürst/FPÖ.

„Nach diesem Bericht unterstützt Österreich (!) ein Begehren auf Aufhebung unseres Vetorechts. Dann haben wir nichts mehr mitzureden, wenn es um Krieg oder Frieden geht. Das ist ein Verrat an der österreichischen Bevölkerung, an unseren Interessen und unseren verfassungsrechtlichen Grundprinzipien. Bundeskanzler Stocker muss umgehend Stellung nehmen, wer diesen Brief unterzeichnet hat. Es ist brandgefährlich, dieser EU-Kommission noch mehr Macht zu geben.“

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Grüne Auflagen: Jetzt rollen auch Dänemarks Bauern mit Traktoren vors Parlament

Knapp 300 Traktoren und Tausende Demonstranten vor dem dänischen Parlament: Nun wächst auch in Dänemark der Widerstand der Bauern gegen immer schärfere Umweltauflagen.

Eine neue Stickstoffregulierung soll ab 2027 tief in die Bewirtschaftung der Höfe eingreifen und könnte nach Berechnungen aus der Branche Hunderttausende Hektar landwirtschaftlicher Fläche aus der Produktion drängen. Doch trotz des massiven Protests winkte das Parlament das umstrittene Gesetz am Donnerstag durch.

Am Dienstag rollten die Traktoren durch Kopenhagen. Kilometerlange Kolonnen bewegten sich durch die Hauptstadt bis zum Christiansborg, dem Sitz des dänischen Parlaments. Laut dem Bauernverband Bæredygtigt Landbrug versammelten sich dort mehr als 3.000 Demonstranten, während knapp 300 Traktoren die Straßen rund um das Regierungsviertel füllten. Die Botschaft der Bauern an die Abgeordneten war unmissverständlich: Das neue Stickstoffgesetz soll zurückgezogen werden. Weiterlesen auf report24.news

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Hackerangriff auf das Land Berlin: Datenleck wird zum massiven Sicherheitsrisiko

Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung sind fast 1,5 Millionen Dateien im Darknet veröffentlicht worden. Neben persönlichen Daten finden sich darunter offenbar auch sensible Informationen über Bundeswehr, Zivilschutz und kritische Infrastruktur.

Nachdem Hacker sensible Daten der Berliner Verwaltung veröffentlicht haben, wird das Ausmaß des Datenlecks zunehmend sichtbar. Im Darknet sind derzeit fast 1,5 Millionen Dateien abrufbar. Darunter befinden sich neben Personalakten, Schul- und Abiturzeugnissen sowie Lohnabrechnungen offenbar auch als geheim eingestufte Informationen zur Bundeswehr, zum Zivilschutz und zu kritischer Infrastruktur.

Begonnen hatte der Vorfall mit einem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung. Die Täter drohten anschließend mit der Veröffentlichung der erbeuteten Daten, nachdem der Senat nicht auf ihre Forderungen eingegangen war. Am Freitag machten die Hacker ihre Drohung schließlich wahr und veröffentlichten die Daten.(…) Die Hacker forderten 30 Bitcoin – damals rund zwei Millionen Euro – und boten die gestohlenen Daten im Darknet zur Auktion an. Doch Berlin lehnte eine Zahlung ab. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Mehr Muslime als Christen an Volksschulen in Wien

Neue Zahlen zeigen deutliche Unterschiede an Österreichs Schulen. In Wiener Volksschulen liegt der Anteil muslimischer Schüler bei 39 Prozent.

Österreichweit besitzen mittlerweile 21 Prozent der Schüler eine ausländische Staatsbürgerschaft.

Kurz vor dem Schulstart liefert der Österreichische Integrationsfonds neue Zahlen zu Österreichs Klassenzimmern. Besonders auffällig ist die Situation in Wien: An den Volksschulen ist der Anteil muslimischer Schüler inzwischen höher als jener der Schüler aus christlichen Glaubensgemeinschaften.

In den Wiener Volksschulen sind demnach 39 Prozent der Schüler muslimisch. 31 Prozent gehören einer christlichen Glaubensgemeinschaft an, weitere 26 Prozent haben kein religiöses Bekenntnis.

An Mittelschulen sind es 49 Prozent

Je nach Schultyp unterscheiden sich die Werte deutlich. An Wiener Mittelschulen beträgt der Anteil muslimischer Schüler 49 Prozent, an Polytechnischen Schulen sind es 47 Prozent. Weiterlesen auf heute.at

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