Ob der Bundeskanzler in seinem gegenwärtigen Job so etwas wie Erfüllung oder gar Freude empfindet, ist nur schwer zu ergründen. Nicht, dass Friedrich Merz sich durch seine zahlreichen politischen Täuschungsmanöver noch irgendeinen Anspruch auf berufliches Glück bewahrt hätte. Und doch bleibt ein wenig Neugier: Wie mag es um die Psyche eines Mannes bestellt sein, der sich seit bald acht Monaten von sozialdemokratischen Freibeutern wie Lars Klingbeil und Bärbel Bas am Nasenring durch die politische Manege ziehen lässt – vorgeführt und immer wieder der Lächerlichkeit preisgegeben?
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