Mehr als 60.000 illegale Migranten sollen innerhalb weniger Stunden die spanische Exklave Ceuta gestürmt haben. Spaniens Innenministerium spricht von rund 50.000, der Regierungschef der Stadt, Juan Jesús Vivas, von bis zu 60.000. Damit drang an einem einzigen Tag eine Menschenmenge ein, die einem Großteil der Bevölkerung Ceutas entspricht. Die Invasion von 2021 mit rund 8.000 Grenzbrechern wirkt dagegen wie eine Vorübung. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach inzwischen selbst von einem Angriff und einer Verletzung der territorialen Integrität seines Landes. Damit nähert sich sogar Madrid endlich dem zutreffenden Begriff: Invasion.
Der Beitrag Vor Ort in Ceuta: „So etwas habe ich noch nie gesehen“ erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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