Jener US-Amerikaner, der in Dresden von zwei Syrern ins Gesicht gestochen wurde, hat sich zu Wort gemeldet. Er kritisierte die Art und Weise, wie die Behörden mit seinem Fall umgehen.

Wie bereits bekannt stachen frühmorgens am Sonntags zwei Syrer, die zunächst Frauen belästigten, in der Straßenbahn 7 in Dresden auf einen 21-jährigen US-Amerikaner ein, der den Frauen bestehen wollte. Dabei fügte ihn einer der Angreifer schwere Verletzungen im Gesicht zu.

In einer Videobotschaft berichtete der US-Amerikaner nun von dem Vorfall:

„Wenn Sie meinen, dass Europa, insbesondere Deutschland, kein Problem mit Migration hat, dann lassen Sie mich ein paar Gedanken mit Ihnen teilen.“

Unfassbar auch: Laut seinen Angaben war einer der mutmaßlichen Angreifer nur drei Minuten nach der Aufnahme bereits wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. Zudem sei dieser Angreifer ein amtsbekannter Drogenhändler, mit illegalem Aufenthalt in Deutschland. Und auch der flüchtige Syrer soll bereits des Öfteren Menschen mit Messern Menschen bedroht haben. Der Verletzte äußerte sein Unverständnis darüber, dass die Behörden all diese Informationen nicht offiziell bestätigen wollen.

Unterdessen hat die Polizei ein Verfahren gegen einen 21-jährigen syrischen Verdächtigen wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet.

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