Man könnte es für ein trockenes Thema halten: Sind ja nur Zahlen, eine Null mehr, eine weniger, 100.000 oder 300.000 „neue Deutsche“ pro Jahr – worin besteht der Unterschied? Der Unterschied ist in der Tat zunächst und vor allem ein qualitativer: Wer bekommt den deutschen Pass und damit dieselben Rechte wie alteingesessene Bürger, deren Vorfahren seit vielen Generationen an diesem Gemeinwesen mitgewirkt haben und die daher über eine gewisse Verwurzelung verfügen? Zum zweiten stellt sich dann die Frage: Wie viele (von welcher Sorte) bekommt Deutschland dazu, als vollgültige Bürger mit Wahlrecht, Ansiedlungsrecht usw.?
Der Beitrag Vom Höchststand bei Einbürgerungen und was das für Deutschland bedeutet erschien zuerst auf Tichys Einblick.
[#item_full_content]

