Wenn ein Regierungschef mitten im Wahlkampf den Botschafter eines Nachbarlandes einbestellt, dann ist das kein Routinevorgang. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat genau das getan: Er wirft der Ukraine vor, sich in die Parlamentswahl am 12. April einzumischen und macht deutlich, dass er solche Versuche als Angriff auf die ungarische Souveränität versteht.
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