Hananja Naftali gehört zu den bekanntesten pro-israelischen Stimmen im Netz. Mit hunderttausenden Followern auf Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube ist der junge Israeli längst mehr als ein Influencer: Er ist ein Frontkämpfer im Informationskrieg.
Jahrelang arbeitete Naftali als Social-Media-Berater direkt für Premierminister Benjamin Netanjahu. Heute steht er vor allem für eines: die schonungslose Entlarvung von Anti-Israel-Propaganda, Geschichtsfälschung und modernen Judenhass im linken und islamischen Gewand.
In einem vielbeachteten Interview mit Gottfried Bühler (ICEJ) in Jerusalem zerlegt Naftali die gängigsten Narrative der Israel-Gegner mit klaren Worten und historischen Fakten: „Ostjerusalem“? Ein Begriff, der vor 1948 praktisch nicht existierte. Jordanien besetzte das Gebiet völkerrechtswidrig 1948 bis 1967, zerstörte Synagogen und vertrieb Juden. 1967 wurde die Stadt im Sechstagekrieg befreit und wiedervereinigt.
Palästinensische nationale Identität? Eine Erfindung nach 1967. Vorher interessierte sich niemand für einen „palästinensischen Staat“ – weder unter jordanischer noch unter ägyptischer Kontrolle. Völkermord-Vorwurf? Absurd. Israel hätte Gaza militärisch in Tagen auslöschen können – tut es aber seit zwei Jahren nicht. Das allein widerlegt die Genozid-Lüge der UN-Kommissionen.
Umfragen unter Arabern in Ostjerusalem zeigen seit Jahren: Über 80 Prozent wollen nicht unter palästinensischer Autonomie leben, sondern unter israelischer Souveränität – wegen Rechtsstaat, Wohlstand und Sicherheit.
Naftali spricht offen aus, was viele nicht hören wollen: Die Zweistaatenlösung wurde von israelischer Seite immer wieder angeboten – und jedes Mal abgelehnt. Nicht weil die Palästinenser mehr Land wollten, sondern weil sie keinen jüdischen Staat neben sich dulden.
„From the river to the sea“ ist für ihn kein Friedensslogan, sondern ein unverhohlener Vernichtungsruf. Wer das skandiert, will nicht zwei Staaten – er will einen judenreinen. Besonders bitter: Während Deutschland und die EU Milliarden in die UNRWA pumpen, landet ein erheblicher Teil bei der Hamas – für Tunnel, Raketen und Terror. Gaza hätte ein Dubai werden können. Stattdessen wurde es zu einer unterirdischen Terrorfabrik.
Hananja Naftali betont immer wieder: Das Problem ist nicht das palästinensische Volk – das Problem sind diejenigen, die es als Geiseln halten und Vernichtungsfantasien gegen Juden pflegen. Für Christen in Deutschland hat er eine klare Botschaft: Wer die Bibel ernst nimmt, kann nicht gleichzeitig Israel dämonisieren. In Zeiten, in denen Medien und UNO einseitig gegen Israel hetzen, sind klare Stimmen wie die von Hananja Naftali wichtiger denn je.
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