Der Bundesvorsitzende der AfD, Tino Chrupalla, und der Spitzenkandidat für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, sollen Posten an nahestehende Personen vergeben haben. Sie weisen die Anschuldigungen zurück. Derweil kommen aus der Partei Forderungen nach strengeren Regeln.

