Ein Besucher der Gedenkstätte in Yad Vashem: Brüchige Vergangenheitspolitik. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Ohad Zwigenberg

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem expandiert nach Deutschland. Dabei verliert die Bewirtschaftung der NS-Zeit seit Jahren aus guten Gründen an gesellschaftlicher Prägekraft. Die Holocaust-Opfer werden zum Mittel der israelischen Außenpolitik. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumVergangene Vergangenheitspolitik Opfer als Instrument der Politik wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
Nach oben scrollen