Bürokratieabbau – so lautete eine der griffigen politischen Floskeln des Bundeskanzlers. Acht Prozent der Beschäftigung im öffentlichen Dienst wollte Friedrich Merz während der Legislaturperiode abbauen. Er hätte es sich leicht machen und auf den demografischen Effekt setzen können: Einstellungsstopp, keine neuen Jobs im sowieso völlig verfetteten Staatsapparat, und das Problem hätte sich peu à peu in Luft aufgelöst. Aber nichts da. Im vergangenen Jahr betrug der Aufwuchs im Staatsapparat 95.100 neue Jobs.

Der Beitrag USA schaffen Industriejobs, Deutschland verwaltet sich zu Tode erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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