Der kürzlich vereinbarte 14-Punkte-Friedensplan zwischen der syrischen Übergangsregierung und der von Kurden angeführten Demokratischen Allianz (SDF) regelt unter anderem auch den Verbleib inhaftierter IS-Kämpfer. Was mit den in den ehemals kurdisch verwalteten Gebieten gefangen gehaltenen Terroristen passiert, die in die Obhut der syrischen Übergangsregierung unter dem islamistischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa gelangt sind, war Thema der Regierungspressekonferenz am 23. Januar.

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