Diesmal scheinen die USA und Israel entschlossen zu sein, dass man den Kampf – im Gegensatz zum „12-Tageskrieg“ im Juni 2025 – bis zum Zusammenbruch des Mullah-Regimes durchziehen will.

Dementsprechend hart sind die Schläge gegen den Iran und umfangreich auch die Vergeltungsschläge nicht nur gegen Israel, sondern auch darüber hinaus.

Hier eine Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse

Tod von Irans oberstem Führer

  • Der iranische Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei wurde in den Luftangriffen getötet – diese Meldung wurde sowohl international als auch von iranischen Staatsmedien bestätigt.
  • Sein Tod markiert einen tiefen Einschnitt in der politischen Struktur des Landes und löst eine Führungskrise aus.

Massive Vergeltungsschläge durch Iran

  • Iran hat mit Raketen- und Drohnenangriffen auf israelische Ziele, US-Stützpunkte im Nahen Osten und weitere regionale Partnerländer reagiert (darunter UAE, Bahrain, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien).
  • In Israel wurde berichtet, dass Raketen in Städten wie Tel Aviv einschlugen, dabei auch Menschen umkamen und mehrere Personen verletzt wurden.

Hohe Opferzahlen und Zerstörungen

  • Im Iran gab es viele zivile Opfer, darunter Dutzende Kinder nach Angriffen, u. a. auf eine Schule.
  • Auch Flughäfen (z. B. in Dubai) und zivile Infrastruktur wurden nach iranischen Vergeltungsschlägen getroffen – was zu Flugausfällen und Evakuierungen führte.

Internationale Reaktionen

  • Bedeutende Staaten wie Russland haben die Angriffe auf Iran scharf verurteilt und vor einer humanitären und wirtschaftlichen Katastrophe gewarnt.
  • Die UNO und andere internationale Akteure rufen zur De-Eskalation auf, da der Konflikt weit über die Region hinauswirkt.

Regionale und globale Folgen

  • Der Konflikt zieht sich auf weitere Staaten im Nahen Osten, inklusive Luftverteidigungs- und Raketenabwehrschläge in GCC-Staaten.
  • Globale Wirtschaft & Schifffahrt sind betroffen, etwa durch die eingeschränkte Durchfahrt durch die Meerenge von Hormus und drohende Störungen wichtiger Handelsrouten. Dei Folgen für die Wirschaft in Europa sind nicht abzusehen, bei einer längeren Kriegsdauer muß jedoch
    erheblichen Problemen gerechnet werden (Stichwort: Ölpreis).

Innenpolitische und gesellschaftliche Aspekte

  • Im Iran könnte durch Khameneis Tod eine Führungslücke entstehen, die zu Machtkämpfen und weiterer Instabilität führt.
  • In Israel gibt es breiten politischen Rückhalt für die Offensive (nationaler Konsens jenseits der Parteigrenzen).
  • Weltweit kommt es zu pro-iranische Proteste, etwa im Irak und Pakistan.

UPDATES 

US-Militär: Flugzeugträger nicht getroffen

16:20 Uhr 1.03.1926: Das US-Militär dementiert, dass der Flugzeugträger „Abraham Lincoln“ getroffen wurde. „Die Raketen kamen nicht einmal in die Nähe“, heißt es in einer Botschaft auf X. Die Lincoln sei weiter im Einsatz und unterstütze die Schläge gegen den Iran. 

16:00 Uhr 1.03.2026: Israel führt eine neue Welle von Luftangriffen in Teheran durch gab das IDF bekannt.

15:00 Uhr 1.03. 2026 : US-Soldaten bei Militäreinsatz getötet

Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums sind drei US-Soldaten im Rahmen des Einsatzes gegen den Iran getötet worden. Fünf weitere Soldaten seien „schwer verletzt“ worden, teilte das US-Kommando für den Nahen Osten (Centcom) am Sonntag im Onlinedienst X mit. Ortsangaben oder Angaben zur Identität der getöteten Soldaten wurden nicht gemacht.

15:30 Uhr 1.03. 2026: US-Flugzeugträger laut iranischen Revolutionsgarden von vier Raketen getroffen

Laut iranischen Angaben wurde ein US-Flugzeugträger im Persischen Golf angegriffen und getroffen. „Der US-Flugzeugträger ‚USS Abraham Lincoln‘ wurde von vier ballistischen Raketen getroffen“, teilten die Revolutionsgarden am Sonntag laut örtlichen Medien mit.

15:15 Uhr 1.03. 2026: Iranische Angriffe – Drei Tote in Emiraten, ein Toter in Kuwait

In den Vereinigten Arabischen Emiraten seien drei Menschen getötet worden, erklärte das Verteidigungsministerium der Emirate am Sonntag. Es handele sich um Staatsbürger aus Pakistan, Nepal und Bangladesch. 58 weitere Menschen seien verletzt worden. Die Vereinigten Arabischen Emirate hätten 165 ballistische Raketen ausmachen können davon seien 152 zerstört worden. 541 iranische Drohnen seien registriert worden, 506 von ihnen seien abgefangen und zerstört worden. Auch aus Kuwait wurden Opfer durch iranische Angriffe gemeldet. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums des Landes wurde ein Mensch getötet. 32 Menschen seien verletzt worden, alle seien Ausländer.

15:00 Uhr 1.03. 2026: Bericht – Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad bei Luftangriff getötet

Wie die staatliche Nachrichtenagentur ILNA berichtet, sei  ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden. Angeblich befand sich der 69-Jährige zum Zeitpunkt des Angriffs gemeinsam mit Leibwächtern in seinem Haus im Osten der Hauptstadt. Ahmadinedschad führte den Iran von 2005 bis 2013.

14:25 Uhr 1.03. 2026: Mindestens acht Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel

Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel seien mindestens acht Menschen getötet worden. Laut Polizeiangaben habe eine Rakete in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden die acht Personen getötet und 23 Verletzte wurden geborgen.

14:15 Uhr 1.03. 2026: Urlauber sitzen in Golfregion fest

Tausende Reisende sind am Wochenende im Nahen Osten und anderen Weltregionen gestrandet. An Flughäfen und auch auf Kreuzfahrtschiffen vor allem in der Golfregion ging nichts mehr. Etwa in den Vereinigten Arabischen Emiraten: An den beiden großen Flughäfen von Dubai – am internationalen Flughafen DXB und am Al Maktoum Airport (DWC) – wurde der Flugverkehr bis auf weiteres ausgesetzt. Nach Angaben der Plattform Flightradar24 wurden an sieben großen Flughäfen der Nahost-Region mehr als 3.400 Flüge gestrichen.

14:00 Uhr 1.03. 2026: Warnung vor Terror-Gefahr in Deutschland wegen Iran-Krieg

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, warnte vor der Gefahr von Anschlägen. Insbesondere nach der Tötung des iranischen Staatsoberhaupts und Religionsführers Ali Chamenei sei damit zu rechnen, dass der Iran seine Netzwerke hierzulande für Terroranschläge gegen jüdische und israelische Einrichtungen nutze.

13:50 Uhr 1.03. 2026: China verurteilt Tötung von Chamenei scharf

China hat die Tötung des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch US-israelische Angriffe scharf verurteilt. „Der Angriff und die Tötung von Irans oberstem Führer sind eine schwerwiegende Verletzung von Irans Souveränität und Sicherheit“, erklärte das Außenministerium in Peking am Sonntag. Zudem würden damit die UN-Charta und die „Grundregeln der internationalen Beziehungen mit Füßen getreten“. China forderte einen „sofortigen Stopp der Militäreinsätze“.

13:20 Uhr 1.03. 2026: Lufthansa setzt Flüge nach Nahost bis 08. März aus

Alle Airlines der Lufthansa Group setzen ihre Flüge in den Nahen Osten zunächst bis zum 08. März aus. Dies betrifft die Verbindungen nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Erbil, Dammam und Teheran, wie die Fluggesellschaft mitteilt. Ebenfalls bis einschließlich 08. März würden zusätzlich folgende Lufträume nicht genutzt: Israel, Libanon, Jordanien, Irak, Katar, Kuwait, Bahrain, Dammam und Iran. Flüge von und nach Dubai und Abu Dhabi werden demnach bis einschließlich 4. März ausgesetzt. Zudem werde der Luftraum der Vereinigten Arabischen Emirate ebenfalls bis einschließlich 4. März nicht genutzt.

13:00 Uhr 1.03. 2026: Israel fängt wieder iranische Raketen ab

In Stadt Tel Aviv bze. Jerusalem sind am Sonntag Sirenenalarm und Explosionen zu hören gewesen. Eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP hörte ein Dutzend Explosionen von Luftabwehrsystemen, die Raketen abfingen.




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