Trotzdem Russland dem Westen schon vor Wochen empfohlen hatte, von Kiew fern zu bleiben, entschied US-Senator Lindsey Graham der Ukraine seinen 11. Besuch abzustatten. Doch der „Neocon“ wäre angeblich schnell heimgeeilt, um in Washington D.C. nach einem Herzinfarkt tot umzufallen.
CIA-Veteran Larry Johnson kommentierte, dass die
Time-Line (Zeitabfolge) zum Ableben Grahams nicht stimmen könne!
Von REDAKTION | Lindsey Graham (71) zählte zu jenen Symbol- & Fackelträgern aus dem Genre des Kolonialismus und Exzeptionalismus, versehen mit der dazugehörigen Überdosis an Herrenmenschentum, woraus Extremisten und Nachahmtäter weltweit auf ihrer Suche nach ihrem vermeintlichen Platz an der Sonne gemäß ihren großen atlantischen Vorbildern reflexartig ihre „Ich-Auch-Ideologien“ beziehen.
Übertragen auf die Ukraine brauchte der erneute Sturmlauf dort nur dem bereits erprobten „Blut- & Boden Rezept“ der Marke-Bandera aus dem NS-Drehbuch des 20. Jahrhunderts zu folgen, um dem herbeikuratierten Revanchismus des Raub- & Rassefeldzugs gegen Osten einmal mehr den ideologischen Boden zu bahnen. Man gab nur die NS-Blaupausen vor und war scheinbar zu faul die NS-Symbole zu ändern, doch wollte damit wohl nicht die Motivation zum freiwilligen Heldentod abmindern.
Darauf bekamen Tätowier-Stuben in der Ukraine noch Hochbetrieb, nachdem sich die erfolgreich verführten Fanatiker aus den NS-Nachfolgegenerationen die ersehnten alten Insignien ihrer großen SS-Vorbilder von Wade bis Hals 1:1 einstechen ließen.
Revanchistische Staatsführungen aus 56 Ländern des Wertewestens erklärten sich bereit, für die benötigte Finanzierung des atlantischen Raubzuges gerade zu stehen. Zu den vermeintlichen Gewinn-Aussichten meldete sich Wortführer Lindsey Graham zu Motivationszwecken mit folgenden kruden Einsichten im TV über CBS zu Wort:

9.6.2024 CBS Face the Nation: Lindsey Graham erklärt das koloniale Geburtsrecht auf die Bodenschätze der Ukraine | Quelle: Screenshot CBS Face the Nation
Lindsey Graham aus London auf CBS am 9.6.2024 im Wortlaut:
„… Das war es, was wir uns am meisten wünschten: Dass wir weltweit gegen russische Vermögenswerte vorgehen, das Geld aus den russischen Staatsfonds beschlagnahmen und es der Ukraine geben lassen. In Europa liegen 300 Milliarden Dollar aus russischen Staatsfonds – Vermögenswerte, die wir beschlagnahmen und der Ukraine geben sollten.
Auch in Amerika gibt es russische Gelder, die wir beschlagnahmen sollten. Wir sollten Russland nach US-Recht als staatlichen Förderer des Terrorismus einstufen lassen. Als ich das Präsident Selenskyj vorschlug, strahlte er wie ein Weihnachtsbaum. Russland nach US-Recht als staatlichen Förderer des Terrorismus einstufen zu lassen, das wäre ein sehr schwerer Schlag für Russland…“
… Was hat Trump getan, um den Waffenfluss in Gang zu bringen? Er hat ein Darlehenssystem geschaffen: In der Ukraine schlummern kritische Mineralien im Wert von 10 bis 12 Billionen Dollar. Das Land könnte das reichste in ganz Europa sein. Ich möchte dieses Geld und diese Vermögenswerte nicht Putin überlassen, damit er sie mit China teilte.
Wenn wir der Ukraine jetzt helfen, kann diese zum besten Geschäftspartner, den wir uns je erträumten, werden. Diese 10 bis 12 Billionen an kritischen Mineralvorkommen könnten von der Ukraine und dem Westen genutzt werden, statt sie Putin und China zu überlassen. Es ist von enormer Bedeutung, wie es mit der Ukraine weiterginge.
Helfen wir ihnen, einen Krieg zu gewinnen, den wir uns zu verlieren nicht leisten könnten. Lasst uns eine Lösung für diesen Krieg finden. Dass sie jedoch auf einer „Goldmine“ sitzen und Putin 10 oder 12 Billionen an kritischen Mineralien überlassen, die er mit China teilen würde, das wäre ein Witz…“
So kam es, dass Lindsey Graham im kritischen Kampf – der sich jedoch in die Länge zog – um die heiß ersehnten Bodenschätze in der fernen Ukraine, Kiew am 10. Juli 2026 seine letzte Aufwartung machte. Denn inzwischen sieht es auf der Ostfront für den kollektiven Westen recht düster aus und es bedarf stärkerer Durchhaltebefehle, zumal man sich „zu verlieren nicht mehr leisten“ könne, wie Kriegstreiber Lindsey Graham schon auf CBS verlauten ließ und daher einmal mehr in die Ukraine eilte.
Lindsey Graham war seit Jahrzehnten als notorischer Scharfmacher und Extremist weltbekannt, was folgende Grenzüberschreitungen beispielhaft widerspiegelt:
Im Jahr 2013 forderte der US-Senator, die Olympischen Winterspiele in Sotschi in Reaktion auf die Entscheidung der russischen Behörden, Edward Snowden Asyl gewährt zu haben, boykottieren zu lassen.
Im Jahr 2014, nach dem Anschluss der Krim an die Russische Föderation, forderte Graham den Ausschluss Russlands aus dem G8 Verbund sowie das Einfrieren aller Vermögenswerte russischer Amtsträger. Zudem warf er der Obama-Administration vor, die Interessen der Ukraine aufgrund unzureichende Unterstützung verraten zu haben.
Im Jahr 2018 ließ Lindsey Graham einen Gesetzentwurf vorbereiten, dem er selbst den Titel „Sanktionen aus der Hölle“ gab, um weltweite Einschränkungen gegen den russischen Finanz- und Energiesektor durchzusetzen.
Im Jahr 2022, unmittelbar nach Beginn der SMO, forderte er russische Militärangehörige öffentlich auf, Wladimir Putin eliminieren zu lassen und meinte:
The only way to finish this is for someone in Russia to remove this guy [Putin]!
Übersetzung: „Das einzige Weg dies zu beenden, wäre jemanden zu finden, um diesen Kerl aus den Weg zu räumen!“
Als Lindsey Graham am 26. Mai 2023 Wolodymyr Selenskyj in Kiew besuchte, erklärte er diesem in der ihm eigenen unverblümten Art, wie mit Russen zu verfahren wäre:

… und fügte dem an: „It’s the best money we’ve ever spent!“ [Es ist das beste Geld, was wir je investierten!“] Für diesen offenen Aufruf zur summarischen Tötung von Russen, …
… ließ die Russische Föderation Lindsey Graham auf die Rosfinmonitoring-Liste für Terroristen und Extremisten setzen!
Graham selbst empfand diese Aufnahme in die russische Terroristen- & Extremisten- Liste als besondere Auszeichnung [sign of distinction], wie er das einmal kommentierte!
Im Jahr 2025 regte er die Verhängung von Schutzzöllen in Höhe von 500% auf russischen Waren und Produkte durch Länder an, welche Energieressourcen aus Russland beziehen würden: Auch das wäre selbstverständlich völkerrechtswidrig!
CIA-Veteran Larry Johnson widerspricht der offiziellen
Version zum Sterbeort von Lindsey Graham in Washington D.C.

Quelle: Press Service Ukraine
Larry Johnson ist ehemaliger CIA-Offizier und Nachrichtenanalyst sowie ex-Planer und Berater im Büro für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums. Als unabhängiger Auftragnehmer bildet er seit 24 Jahren Mitglieder von Spezialeinheiten des US-Militärs aus. Der CIA-Veteran, der anständig geblieben ist, weiss wovon er spricht, bevor er Kommentare abgibt, wie beispielsweise diese:
Kommentare von Larry Johnson:
Lindsey Graham traf am Morgen des 10. Juli in Kiew ein. Die Reise nach Kiew erforderte den Flug nach Polen mit anschließender 8- bis 10-stündigen Zugfahrt nach Kiew. Er besuchte eine Drohnenfabrik, die von den Russen getroffen wurde.
[Anmerkung der Redaktion: Das SkyFall Unternehmen in Kiew, wo Lindsey Graham die „Baba Yaga“ oder auch „Vampir Drohne“ mit bis zu 15 kg Nutzlast gezeigt wurde. Dazu die P1-SUN Abfangdrohne mit der Lindsey Graham sich voll Stolz fotografieren ließ – siehe Titelbild.]
Er hatte nicht genug Zeit, um am Samstagmorgen die Ukraine zu verlassen, um mit dem Zug nach Polen zu fahren und dann einen Flug zurück nach Washington, D.C. zu nehmen.
Hochrangige Vertreter des Pentagons sprechen davon, …
… dass Senator Graham bei der Besichtigung einer Drohnenfabrik in Kiew ums Leben gekommen wäre!
Kommentar Ende von Larry Johnson
Laut Axios hätte Lindsey Graham kurz vor seinem Tod noch gewitzelt, wonach er jetzt nicht sterben könne, weil er sich noch zu kümmern hätte, um:
- die Sanktionen gegen Russland!
- den Iran!
- die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien!
So werden sich künftig eben Russland, China und Iran verstärkt darum zu kümmern haben, damit größenwahnsinnige Politiker aus dem Westen, wie z.B. Lindsey Graham und Konsorten, künftig nicht mehr damit durchkommen würden, die Geschicke der Weltmehrheit mit ihren neofaschistischen Gepflogenheiten noch viel länger zu malträtieren!
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