Der Europäische Friedensplan für die Ukraine, als „Kontrapunkt“ oder eher salopp formuliert, als Trotz-Reaktion auf den Friedensplan des US-Präsidenten Trump, ist nicht mehr oder nicht weniger als ein Plan zum Kriegseintritt mit Russland.

Besagtes „Konvolut“ bestätigt sogar, wenn auch nur indirekt, dass von Seiten Russlands tatsächlich nur ein Präventivkrieg begonnen wurde.

Unannehmbare Vorstellungen der Europäer

Das, auch seitens anonymousnews analysierte Papier des sogenannten „20-Punkte-Friedensplans“, war demnach das Resultat der zweitägigen Ukraine-Verhandlungen in Berlin gewesen. Es scheint beinahe als hätten die europäischen Verhandler, allen voran die deutsche Bundesregierung unter Führung von Kanzler Merz, jeglichen Hausverstand absichtlich über Bord geworfen und jeglicher „politischer Scham“ abgesprochen.

Die beinahe absurd anmutenden, unannehmbaren Vorstellungen der „EU-Diener“ beinhalten im Überblick vor allem Nachstehendes.

Schaffung einer “multinationalen Truppe” zur Absicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine, die die ukrainischen Streitkräfte unterstützt sowie die Sicherheit des Luftraums und der Meere gewährleistet.

Anhaltende und erhebliche Unterstützung zum Aufbau von Streitkräften, die zu Friedenszeiten permanent eine Stärke von 800.000 Soldaten haben sollten.

Ein US-geführter Mechanismus zur Überwachung eines Waffenstillstands unter internationaler Beteiligung, der frühzeitig vor künftigen Angriffen warnen soll.

Rechtlich bindende Verpflichtung der Sicherheitsgarantien, die Maßnahmen zur Wiederherstellung von Frieden und Sicherheit im Fall eines künftigen bewaffneten Angriffs beinhalten.

“Umfangreiche Investitionen” in den wirtschaftlichen und materiellen Wiederaufbau der Ukraine.

Handelsvereinbarungen zu beiderseitigem Nutzen „und unter Berücksichtigung der Notwendigkeit, dass Russland die Ukraine für den verursachten Schaden entschädigt“ (ausdrücklich wird in diesem Zusammenhang auf die in der EU eingefrorenen russischen Vermögenswerte verwiesen).

Ein EU-Beitritt der Ukraine soll nachdrücklich unterstützt werden.

Präventiv-Krieg Putins indirekt bestätigt

Man kann somit angesichts dieser wahnwitzigen und völlig unrealistischen Forderungen, Russland nur auffordern, den Krieg fortzusetzen. Nach den irren Vorschlägen aus Berlin soll die ukrainische Armee 800.000 Soldaten haben, die de facto von Deutschland bezahlt werden zuzüglich unlimitierte NATO-Truppen an der russischen Grenze, die wir zu einem großen Teil ebenfalls bezahlen. Das wären im Ergebnis also rund eine Million Soldaten von Ukraine und westlichen Partnern in unmittelbarer Nähe des russischen Raums, an einer der „heißesten” und umstrittensten Grenzen der Welt. Eine riesige Armee also direkt an der russischen Grenze in einem hypothetischen Aufmarschgebiet für künftige Angriffe, so muss Russland das wohl empfinden. Das ist allerdings noch nicht alles, Russland soll außerdem der Enteignung seines Vermögens zustimmen.

Mit diesem, an Skurrilität kaum zu überbietenden „Friedensplan” verraten sich die Europäer selbst und bestätigen damit genau Diejenigen, die argumentieren, dass Putin niemals einen Angriffskrieg, sondern immer einen Präventivkrieg geführt hat. Ausweislich dieser Ideen war die russische Begründung dieser Militäroperation nämlich offensichtlich begründet.

„Aberwitzige“ Truppenstärken

In Relation gestellt hat die Ukraine nominell etwa 39 Millionen Einwohner, de facto sind es 32,1 Millionen Einwohner, zieht man die offizielle Zahl von 6,9 Millionen Geflüchteten ab. Die Bundeswehr hat zu Zeit 180.000 Uniformierte, das wäre rechnerisch demnach so, als wenn die Bundeswehr über 2,09 Millionen aktive Soldaten verfügen würde. Chinas Armee müsste somit, bei 1,4 Milliarden Einwohnern, etwa 32 Millionen Mann stark sein, also die Einwohnerzahl der Ukraine. Faktisch jedoch hat China aktive Truppen von 2,035 Millionen Soldaten.

Dieser Plan bedeutet demnach, dass bis zu 15 Prozent aller wehrfähigen Männer der Ukraine dann künftig Soldaten wären, bei gleichzeitig durchzuführenden, natürlich ebenfalls vom Westen zu bezahlenden massivsten Wiederaufbauleistungen.

Das alles ist allerdings nicht einmal ansatzweise finanzierbar, schon gar nicht durch Deutschland. Eben genau dieses Szenario kommt aber, im „Schlepptau“ einer unbedingt und zwanghaft seitens der EU angestrebten Mitgliedschaft der Ukraine in Selbiger, auf und zu.

Russland hat das freilich, so die „Sanktionsträumer“ der EU, widerspruchslos zu akzeptieren.

Das, „einstmals“ korrupteste Land Europas, erfüllt zwar keinerlei Beitrittskriterien, wird aber mal eben als permanenter Krisen- und Konfliktherd zum Teil der „europäischen Wertefamilie“ gemacht.

Das Fazit also, ist eine völlig „überforderte“ EU, deutsche Soldaten in der Ukraine, mit jederzeitiger Aussicht, in direkte Kampfhandlungen und einen Dritten Weltkrieg verwickelt zu werden, dazu die weitere ruinöse Zweckentfremdung deutscher Steuergelder im Ausland mit fatalen Folgen für Wirtschaft und Stabilität im eigenen Land.

Offenbar will Europa keinen Frieden

Dabei zeigt sich wohl überdeutlich, dass hier ganz offensichtlich niemand Frieden will, vielmehr ganz im Gegenteil. Nach dieser Offenbarung kann die logische Erkenntnis nur die sein, dass sowohl EU als auch NATO ihre ursprünglichen Aufgaben gänzlich verraten und scheinbar bewusst der Lächerlichkeit preisgegeben haben.

Das bringt uns dann allerdings zum anschließenden Resümee, dass diese beiden Institutionen sich damit selbst delegitimiert haben.




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