Man fühlt sich an Zustände im vierten ukrainischen Kriegswinter erinnert…: Frierende Menschen hinter Kerzen, sich in ihren Wohnungen hinter Matratzenburgen zusammenkauernd, aus-evakuiert in Notschlaflager, in Feldbetten die Nächte verbringend: Und langsam dämmert es auch den selbstverliebten Polit-Eliten in Woke-Deutschland, wie es sich anfühlt, im wahrsten Sinne des Wortes einmal selbst – betroffen – zu sein:

Seit über 24 Stunden sind über 35.000 Haushalte im Berliner Südwesten ohne Strom und Wärme, wir sind einer davon.

wie eine erboste Franca Lehfeldt, Ehefrau von Ex-FDP-Wirtschaftsminister Klaus Linder auf „Instagram“ erbost ventiliert. Immerhin hat der größte Blackout Deutschlands seit Kriegsende aber auch etwas Befreiendes – Im Sinne von Systemkritik – an sich: Sodass man sich nach dem…

…„ersten Schreck die Frage stellt: Wie kann es in der Hauptstadt der Bundesrepublik sein, dass kritische Infrastruktur so leicht zugänglich ist, dass sie für Tage sabotiert werden kann?“ (Lehfeldt)

Selbst woke System-Journalisten stellen sich nun verzweifelt der Realität „im besten Deutschland aller Zeiten“ (deutscher Bundespräsident Steinmeier:

Und dass es in der dritten Volkswirtschaft der Welt: Dass es knapp sechs Tage dauern soll, bis eine Handvoll von – nicht zum ersten Male – durch linksradikale Chaoten abgefackelte Stromkabel repariert werden können, löst eine Art von Kulturschock aus – angesichts insgesamt 45000 kalt gestellter Haushalte und 2200 Gewerbebetrieben.

Wie bitte? In der Ukraine werden zerschossene Stromleitungen in 24 Stunden repariert, in Tansania steht neben jedem Handymast ein Generator.“ (BILD)

Vielleicht könnte sich der ukrainische Präsident Selenskyj nun wirklich nützlich machen und eine Notfallteam von Elektrikern nach Berlin entsenden. Die könnten dann auch gleich das ins Kriegsgebiet ausgeflogene Reparaturmaterial zurückbringen.

Failed-State-Germany: „Vollversagen! Wir können einfach keine Krise“ (BILD)

Hier ein kleiner Nachhilfeunterricht für diejenigen, die immer noch nicht glauben wollen, dass nicht nur das grün-linke Berlin eine Failed-city“, sondern ganze Post-Merkel-Deutschland ein Failed State geworden ist:

In Australien war nach einem Stromausfall bei 850.000 Kunden nach acht Stunden alles repariert. In Japan wurde ein Kraftwerk nach einem Erdbebenausfall in 48 Stunden wieder hochgefahren, in England waren Hunderttausende Kunden nach einer technischen Panne nach 30 Minuten wieder online, in Manhattan dauerte es nach einem technischen Fehler in einer Umspannstation (Betroffene: 73.000 Kunden) genau fünf Stunden.“ (BILD)

Und weil die Lage sogar im Gesundheitssektor wirklich dramatisch ist…:

Praxen können ihre Medikamente nicht mehr kühlen und müssen sie wegwerfen. Aus den Pflegeheimen und aus einer Psychiatrie werden Personen von Rettungswagen abgeholt und an Orte mit Stromversorgung gebracht.“ (BILD)

…versuchen sich die unfähigen Polit-Eliten in Beschwichtigungsrhetorik. Auf die Frage: „Warum dauert das alles so lange?“, reagiert der regierende Berliner Bürgermeister Kai Wegner, genervt, als hätte man ihn gerade aus einem Schäferstündchen mitten im Wochenende aufgeschreckt:

Das habe ich den Stromnetzbetreiber auch gefragt. Der Schneefall, das zerstörte dicke Stromkabel, sei die Antwort gewesen. Es sei eben aufwendig, es gehe um einen gezielten Anschlag.“ (BILD)

Failed State Deutschland: Schwarzafrikaner wollen durch Selbstjustiz Polizei-Ermittlungen verhindern

Ausländerproblem am Praterstern nicht lösbar – Österreich am Weg zum „Failed State“

Und so schauen deutsche Krisenmanager dann nur mehr dumm-dreist aus der Wäsche: Würde Kai doch höchstpersönlich die Verantwortlichen „nahezu minütlich“ dazu drängen, schneller zu sein. Zudem wird ihm vorgeworfen, fast das ganze Wochenende abgetaucht gewesen zu sein. Und so brauchte der CDU-Stadtchef erst mehr knapp zwei Tage später, am Sonntag#, den Ernst der Lage, um somit die „Großlage“ auszurufen, „setzt sich an die Spitze des Krisenzentrums und bittet telefonisch Verteidigungsminister Boris Pistorius um Hilfe.“ (BILD)

„Zu all dem Elend passt: Der Regierende Bürgermeister bleibt einen Tag lang unsichtbar, Kanzler und Bundespräsident gleich das ganze Wochenende. Welchen Spitzenpolitiker im Warmen scheren schon frierende Senioren im Hochhaus ohne Licht, Telefon und Aufzug?“ (BILD)

Man muss sich das vorstellen! Die Bundeswehr verschläft einfach den größten Blackout in der deutschen Nachkriegsgeschichte! Denn auch der bullige SPD-Verteidigungsminister will nur nicht hudeln: Und lässt daraufhin prüfen, ob die Spezialpioniere der Bundeswehr – zuständig für die Stromversorgung in Zeltlagern (!) diesen Job auch außerhalb des Kasernengeländes durchführen könnten. Schließlicht schickte die Truppe einen Tankwagen zum Befüllen der Notstromaggregate los: Und die laufen bekanntlich mit Diesel.

Failed-State-Germany: Denn…

…„eine flächendeckende Präsenz in den teilweise entvölkerten Stadtteilen (Berlins) – viele Bewohner sind zu Freunden und Verwandten geflüchtet – wird allerdings bis zuletzt nicht angeordnet.“ (BILD)

Was nicht wirklich verwundert: War doch der Staat seit der Massen-Migration nicht mehr in der Lage gewesen, seine Frauen vor Massenvergewaltigungen und Messerstechereien zu schützen. In Wirklichkeit nämlich kümmern sich die abgehobenen Post-68er-Woke-Eliten nur mehr um Gender-Anliegen, nicht mehr um die Realität:

Die Sorge nach Plünderungen und Einbrüchen geht um, man sei mit drei Hundertschaften von der Polizei unterwegs, beruhigt der Senat.“ (BILD)

Verlassen kann man sich auf diesen Rumpfstaat schon lange nicht mehr! Das dämmert nun auch langsam der linken Haltungs-Journaille:

Nach 48 Stunden Blackout in Berlin bleibt die Erkenntnis, wie verwundbar die vernetzte Gesellschaft doch ist. Und dass man sich – wenn es darauf ankommt – vor allem auf eines verlassen kann: das private Umfeld.“ (BILD)

Failed-State D. : Messer-Selbstverteidigung +UPDATE+ … Brückeneinsturz und Gruppenvergewaltigung…

Golgatha-Deutschland – Failed State – „Geschützte Gesellschaft“ Ungarn

Unfähige Polit-Eliten: „Unsere Kabel sind sehr gut gesichert.“ (Berliner Wirtschaftssenatorin Giffey)

Teltower Kabelbrücke „gut gesichert“

Und genau das ist ja das Kennzeichen eines Failed State, dass jener grundlegende Funktionen, etwa die Sicherheit der Bevölkerung und seiner kritischen Infrastruktur nicht mehr gewährleisten kann. Und so zeigen sich auch die dafür verantwortlichen Politiker völlig unfähig, ihr eigenes Versagen zu erkennen – wenn sich etwa Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey um Hals und Kragen redet:

Wir haben einen akuten, sehr, sehr großen Schaden.“ (BILD)

Aha! Insgesamt wären fünf Hochspannungs- und zehn Mittelspannungskabel bei dem Brand am frühen Samstagmorgen zerstört worden.

Man muss sich das vorstellen! Der ganze Süden Berlins wird durch einen verbotene Silvester-Böller ins vorindustrielle Zeitalter zurückgebomt! Wären doch die beiden Brandsätze direkt unter den Kabeln platziert worden. Aha!

Die Kraft, mit der eine kontinuierliche Hitzeentwicklung und ein kontinuierlicher Brand erfolgt ist, war größer als die Kraft, die eine Kugelbombe hätte auslösen können.“ (Giffey)

– so die Senatorin mit einem völlig abwegigen Vergleich: Verfügen als in Deutschland, vom Staat gedultete Linksterroristen über katastrophalere Vernichtungskapazitäten wie Weltkriegsbomben:

Eine Kugelbombe hätte unseren Leitungen, so wie sie gesichert sind, nichts anhaben können.“ (Giffey)

Woke-Deutschland ist also schlechter gerüstet als die Kriegs-Ukraine: Denn laut Giffey würde man zur Reparatur für die zehn Zentimeter dicken Hochspannungskabel doch „eine Raumumgebung mit Plusgraden“ brauchen. Heißt wohl: Man muss noch ein paar Monate abwarten…

Zu verschweigen versucht wird – noch – der skandalöse Umstand, dass Deutschland nicht mehr in der Lage ist, seine kritische Infrastruktur zu schützen: Laut Giffey befinden sich nämlich 35.000 Kilometer und 99 Prozent des Stromnetzes bereits unter der Erde.

Doch so dumm ist selbst der deutsche Michel nicht:

Wenn ein paar Linksextremisten solche Schäden verursachen können, dann möchte man gar nicht weiterdenken, was ausländische Geheimdienste hier sabotieren könnten.

Die rhetorische Argumentation von Giffey ist sogar jenseitig grotesk-dumm:

Es ist unser Ziel, auch dieses eine Prozent unter die Erde zu bringen.

In Wirklichkeit hätte man nur ein paar bewaffnete Polizeikommandos etwa vor der Teltower Kabelbrücke positionieren müssen. Denn genau diese wurde schon im September von den Link-Terroristen angegriffen:

Kann ja schon mal vorkommen! Denn: Man werde aber immer verletzliche Stellen im Netz haben. Und dann noch geradezu ein Musterbeispiel an grotesker, orwell-scher Manipulation Rethorik:

„Unsere Kabel sind sehr gut gesichert.“ (Giffey)

Links-grüner Staat toleriert Linksterroristen

Geradezu  mehr als fahrlässig; Dass das bekannt links-grüne Berlin in seiner Stadt eine Unzahl an linksradikalen Splittertrupps hätschelt: Den Anschlag selbstreklamierte die sattsam bekannte „Vulkangruppe“ für sich. Laut Bekennerschreiben wäre alles ein…

…“Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen„… (BILD)

…gewesen. Man wolle der fossilen Energiewirtschaft zu schaden. Zynismus in Reinform:

Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen.

Nur: Die „Vulkangruppe“ hat schon seit 2011 in Berlin und Brandenburg immer wieder „Brandanschläge auf neuralgische Punkte der öffentlichen Infrastruktur begangen“ – so wie der Bundesverfassungsschutz.

Während man in Woke-Deutschland mit Polizei-Razzien und drakonischen Strafen rechnen muss, sollte man links-grüne Politiker satirisch kritisieren, ließ man die linksextremen Sponti-terrosristen der „Vulkangruppe“ munter vor sich hin bomben und brandschatzen. Zu deren Taten gehören:

  • 2011: Anschlag auf die Bahn südlich des Berliner Ostkreuzes, eine Kabelbrücke in Brand gesetzt.
  • 2018: Anschlag auf die Mörschbrücke, wichtige Versorgungsleitungen in Brand gesetzt. Tausende Privathaushalte und hunderte Gewerbebetriebe blieben stundenlang ohne Strom.
  • 2019: Anschlag auf S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst, Bahnstrecke lahmgelegt aus Solidarität mit „Fridays For Future“ und deren Klimastreiks.
  • 2014: Anschlag nahe der Tesla-Gigafactory in Brandenburg auf einen Strommast, Stromversorgung des Werks wurde unterbrochen, zu längerfristiger Produktionsausfall. Schaden laut „Tesla“ mehrere Millionen Euro.

Mutmaßliche deutsche Budapester Antifa-Schlägerin erhält deutschen Staatspreis (Video)

Skandal in Brüssel: EU-Parlament schützt linksextreme Gewalttäterin Ilaria Salis – Immunität bleibt bestehen

Und was haben die links-grünen Berliner Regierungen unternommen? Trotz deren Wissens: Dass das Risiko für weitere Anschläge „nach wie vor als hoch einzuschätzen“ und „auch künftig mit anlassbezogenen und anlassunabhängigen Straftaten“ zu rechnen sei. (BILD)

Immerhin: Stellen sich nun doch aber auch langsam woke Haltungsjournalisten die richtigen Fragen. Jetzt wo der insgeheim solidarisierte linke Klassenkampf sie nun mm Kalten und Dunklen sitzen hat lassen:

Wo bleibt der harte Kurs gegen Linksextremisten?“ (BILD)

Immerhin reibt sich CSDU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) verdutzt die Augen:

Der Linksterrorismus ist mit steigender Intensität in Deutschland zurück.“ (BILD)

Werde doch im Bekennerschreiber der „Vulkangruppe“ deutlich:

Dass wir es mit linksterroristischen Aktivitäten, gepaart mit Klima-Extremismus, zu tun haben, die gezielt unseren Wohlstand, unsere Wirtschaftsordnung und den Alltag der Bürgerinnen und Bürger angreifen und damit Leben gefährden“.

Aha!

Wann endet die grüne Habeck-Baerbock-Gesinnungs-Diktatur ?

„Schwachkopf Habeck“: Hausdurchsuchungsbefehl wegen „Hassrede“ (Video)

____________________________________________________________________________________________________________

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Abbildung des Banners Denkanstoß statt Denkverbot
Nach oben scrollen