Man kann davon ausgehen, dass der Fachbereich und die Universitätsleitung erleichtert sind, diesen „Pfahl im Fleisch” nicht mehr unmittelbar verspüren zu müssen. Denn wie keine andere hat die Ethnologin und Kulturwissenschaftlerin Susanne Schröter – bei allem Verständnis für die besonderen kulturellen Ausprägungen – auf die Gefahren des Islam und des von ihm ausgehenden Judenhasses hingewiesen. All dies war in ihrem Fachbereich, in dem unkritische Akzeptanz, Wegsehen und das Kleinmachen der eigenen Kultur vorherrschen, nicht gern gesehen.

Der Beitrag Über eine klandestine Islamismus-Konferenz in Frankfurt erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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