Der jüdische Autor Tuvia Tenenbom im Jahr 2003 bei einer Pressekonferenz: Sein Reisebericht schildert die Begegnungen mit den Siedlern in Israel durchweg positiv. Foto: picture-alliance / dpa | Frank Rumpenhorst

Tuvia Tenenbom verbringt acht Monate mit seiner Frau in Judäa und Samaria und zeichnet ein anderes Bild der jüdischen Siedler als viele westliche Berichterstatter. Doch die jüngsten Gewalttaten militanter Gruppen in Israel lassen Zweifel an seiner durchweg positiven Darstellung aufkommen.

Dieser Beitrag Tuvia Tenenboms neues Buch In Israel ist nichts, wie es scheint wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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