US-Präsident Donald Trump reagierte auf die Erschießung eines Demonstranten am Samstag in Minneapolis via „Truth Social“. Dabei war ein Demonstrant von Mitgliedern des „Federal Immigration Service“ (ICE) erschossen worden. In seinem Beitrag teilte Trump ein Bild jener Waffe, von dem er schrieb, dass jene dem erschossenen Mann gehört habe.

Das Foto der Handfeuerwaffe, wurde bereits zuvor vom „Department of Homeland Security“ geteilt.

Das ist seine Waffe, geladen (er hatte zwei volle Magazine dabei!) und bereit – Was bedeutet das? Wo ist die örtliche Polizei? Warum durften jene die ICE-Agenten nicht schützen? Haben der Bürgermeister und der Gouverneur des Bundesstaates sie zurückgerufen? Angeblich durften viele Polizisten ihre Arbeit nicht ausführen, und die ICE musste sich selbst verteidigen – was keine leichte Aufgabe ist.

– so Trump. Laut ihm wäre es den lokalen Polizeibehörden nicht erlaubt, mit Bundesbehörden zusammenzuarbeiten. Trump warf Demokraten und Führungspersönlichkeiten von Minnesota vor, einen „Aufstand anzustiften„.

Der Mann wird außerdem mit Pfefferspray besprüht, dann zu Boden geworfen und mehrere „ICE“-Beamte versuchen, ihn am Boden zu halten. Dann fallen Schüsse.

Unterdessen liegt durch die „Bellingcat“-Ermittler eine vorläufige Analyse vor. Demnach greift einer der Beamten nach der Taille des zu Boden geworfenen Mannes, um diesem die Waffe abzunehmen, die er offenbar bei sich trug. Dann tritt der „ICE“-Agent mit einer Waffe in der Hand zurück, als der erste Schuss fällt. Danach wird auf die am Boden liegende Person mehrmals geschossen. Laut dem Video wurden mindestens zehn Schüsse abgefeuert.

Das wirft Frage auf: Hatten doch ein Sprecher des US-Heimatschutzministeriums und der Leiter der Grenzpolizei zuvor behauptet, der Erschossene habe sich den Beamten mit einer 9-mm-Kanone in der Absicht genähert, jene zu töten. Wonach je versucht hätten, ihn zu entwaffnen. Nachdem der Demonstrant weiterhin Widerstand geleistet hätte wurde er erschossen.

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