In einer unmissverständlichen Ansage auf seiner Plattform „Truth Social“ hat US-Präsident Donald J. Trump am Samstag klargemacht: Die Zeiten, in denen der Bund linken Chaoten und ihren willfährigen demokratischen Stadtoberhäuptern den roten Teppich ausrollt, sind vorbei. „Ich habe Innenministerin Kristi Noem angewiesen: Wir mischen uns nicht in die Proteste und Ausschreitungen in den schlecht geführten demokratischen Städten ein – es sei denn, man bittet uns ausdrücklich und mit dem Wort BITTE darum“, so Trump wörtlich.
Wer allerdings Bundesgebäude angreift, trifft auf harte Kante. „Wir werden sehr entschlossen alle Bundesgebäude schützen“, betonte er. ICE und Grenzschutz haben klare Order: „Kein Spucken ins Gesicht, kein Treten gegen Scheinwerfer, kein Werfen von Steinen oder Ziegeln – wer das tut, bekommt die gleiche oder härtere Konsequenz zu spüren.“
Besonders deutlich wurde Trump beim jüngsten Vorfall in Eugene, Oregon: Kriminelle brachen in ein Bundesgebäude ein, richteten massiven Schaden an, terrorisierten Angestellte – und die örtliche Polizei schaute nur zu. „Das werden wir nicht mehr zulassen!“, stellte Trump fest.
An die Gouverneure und Bürgermeister der links-regierten Problemzonen ging die Botschaft direkt: „Schützt gefälligst euer eigenes staatliches und kommunales Eigentum – und unser Bundeseigentum gleich mit. Wir sind nur Rückhalt. Wenn ihr es nicht schafft, sagt BITTE – und wir räumen auf, so wie wir es in Los Angeles getan haben.“
Der Kontrast könnte kaum größer sein: Während die Biden-Administration und linke Bürgermeister jahrelang linksextremen Mob gewähren ließen, setzt Trump auf das, wofür er gewählt wurde: Gesetz und Ordnung, Grenzsicherung, nationale Sicherheit. Die klare Linie: Wer Bundesgebäude schändet, darf auf kein Verständnis und kein Zurückweichen hoffen. Notfalls steht auch das Militär bereit. Die Botschaft an alle Schutzpatrone in den Rathäusern ist angekommen: Die Kuschelzeit ist vorbei.
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