Sie werden von ihren Eltern per Schlepper vorausgeschickt, die angeblich minderjährigen unbegleiteten Asylbewerber (MUFL). Und so ein MUFL kostet mehr als 6.000 Euro, im Monat versteht sich.

Mehr als 20 bis 30 Prozent haben am 1. Januar Geburtstag: Wie ist das statistisch unmöglich?

Wie alt die lieben Goldstücke tatsächlich sind, wissen wir nicht, oder anders gesagt, man will es gar nicht wissen, denn an der Kindleinschar hängt eine ganze Asylindustrie. Seit 2015 mussten mehr als 12,2 Milliarden Euro für die Versorgung sogenannter minderjähriger Asylbewerber aufgebracht werden geht aus einer Antwort aller Landesregierungen auf eine AfD-Anfrage hervor.


Seit Merkels Grenzöffnung von 2015 gibt es verstärkt das Phänomen, dass junge allein reisende Männer ins Land kommen, die angeben, minderjährig zu sein. Teilweise hatten mehr als 20 bis 30 Prozent am 1. Januar Geburtstag: Das ist eigentlich statistisch unmöglich. Und unmöglich auch die Überprüfung des Datums der Geburt, denn bekanntlich geht ja alles, außer die teuren i-Phones auf der „Flucht“ verloren. Wie verhext ist das, so ein Zufall!

Die Mehrheit der Jugendlichen sei demnach männlich (87 Prozent in NRW, 91 Prozent in Rheinland-Pfalz), und auffällig viele hätten den 1. Januar als Geburtstag (31 Prozent in Sachsen, 22,6 Prozent in Berlin).

Wie lieb der 17-jährige Ahmad – und ganz ohne Mama.

Zwischen 80.000 und 100.000 Euro pro Kopf p.a. pro MUFL

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, teilt dazu in einer Presseerklärung mit:

„Diese behördlich registrierten 190.000 unbegleiteten minderjährigen Ausländer kosten pro Kopf im Durchschnitt zwischen 80.000 und 100.000 Euro – je nach Bundesland. Allerdings sind viele Angaben lückenhaft, sowohl hinsichtlich der genauen Anzahl als auch der Kostenlast. Diese Datenlücken sind angesichts der Kosten und des staatlichen Administrationsumfangs inakzeptabel.“

Alterprüfungen? Wen bitte interessiert das!

Weiter heißt es in der Presseerklärung:

„Ebenso inakzeptabel ist es, dass sich eine regelrechte Sozialarbeiterindustrie entwickelt hat, die von der fortlaufenden Einwanderung profitiert. Deshalb darf es einen auch nicht überraschen, dass es kaum Altersprüfungen der Migranten gibt (in Hamburg lediglich 85 gegenüber 654 Neuankömmlingen). Die Zahlen deuten einmal mehr darauf hin, dass die verantwortungstragenden Kräfte in der Bundesrepublik die Massenmigration begrüßen, sich daran bereichern und die Kosten der Allgemeinheit aufbürden. Und damit muss Schluss sein, wenn dieser Staat nicht bankrottgehen will.“



 

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