„Schade, wenn Kunst als ein Freibrief für das Narrentum missbraucht wird“, kommentiert etwa der X-User Markus-Johannes Handl auf der Social-Media-Plattform den Beitrag der Österreicherin Florentina Holzinger. Hunderte andere Kritiker sind ebenfalls tief enttäuscht darüber, was die einstige Kulturhochburg Österreich bei der Biennale in Venedig zeigt: eine langweilige Nacktperformance von 25 Frauen, die im Urin der Festival-Besucher baden oder unbekleidet mit einem Jetski in einer gefluteten Halle Runden drehen.

Der Beitrag Teure Fäkal-Performance: „Künstlerin“ schwimmt in Urin erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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