Aus nicht ganz ersichtlichen Gründen hat der NDR die Ausstrahlung des eigentlich zuerst abgedrehten Hannover-Tatorts „Schützenfest“ vertagt und durch die Folge „König in Gelb“ ersetzt. Ein Schelm der unterstellt, dass die ARD den Zuschauern an einem wichtigen Wahlwochenende lieber einen Krimi aus dem Pflegeheim als ein „…Großverbrechen auf dem Riesenrad … ein grauenvolles Spektakel“ (Furtwängler im NDR-Interview) bei dem es „ganz schön zur Sache geht … ein Attentat mit vielen Opfern“ (Volker Bruch, Darsteller des undurchsichtigen Schützenbruders) zumuten will. Wo Volksfestatmosphäre heutzutage doch unschöne Assoziationen wecken kann.

Der Beitrag Tatort Hannover – vor den Wahlen lieber ins Demenzdorf als auf den Rummel erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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