Es ist zweifellos nicht der einzige Fall, der sich so oder ähnlich abspielt. Viele haben es geahnt, viele haben gewarnt, dass die gesetzliche Erlaubnis zum Töten auf Verlangen – nichts anderes ist die Regelung, die es in Kanada seit 2016 gibt – nicht einfach nur ein paar Kollateralschäden mit sich bringen, sondern das Koordinatensystem von Leben und Tod tiefgreifend und dauerhaft verändern würde. Es gab den Fall der Paralympics-Sportlerin Christine Gauthier, die einen Rollstuhl beantragt hatte, worauf man ihr den Freitod anbot: Medical Assistance in Dying (MAiD) oder Sterbehilfe. Man schlug der Para-Eishockeyspielerin und Para-Kanutin sogar vor, ihr die nötige Ausrüstung zuzuschicken.

Der Beitrag Sterbehilfe in Kanada: 83-jährige Christin wird gegen ihren Willen getötet erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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