Ahmad al-Scharaa kommt nicht nach Deutschland. Dabei war sein Besuch für den vergangenen Montag und Dienstag von Politik, Medien und Öffentlichkeit mit großem Interesse erwartet worden – denn Syrien ist für Deutschland ein Schlüsselland. Dass es dem Bundeskanzler dabei in erster Linie um Abkommen zur langfristigen Rückführung von syrischen Migranten gehen sollte, war ein offenes Geheimnis. Noch klarer war dagegen, dass al-Scharaa sich dieses Vorgehen vergolden lassen würde.
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