Dabei soll – laut „Spiegel“ – der Bombenanschlag von Valery Zaluzhny, dem ehemaligen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, angeführt worden sein. Hier die Chronologie der Ereignisse:

Im Frühjahr 2022 trafen sich ukrainische Sabotageexperten mit CIA-Kontakten in Kiew und berichteten ihnen von ihre Sprengungsplänen der Gaspipelines. Laut Ukrainer wären die Amerikaner mit dem Plan zufrieden gewesen.

Sie sagten unseren Leuten: Das ist gut, das passt.

– so eine eingeweihte Person. Bei einem erneuten Treffen mit CIA-Vertretern wurden die technischen Details der Operation besprochen. Beim zweiten Treffen sagten CIA-Vertreter: „Macht es!„. Laut Eindruck der ukrainischen Seite hätten die US-Agenten den Plan ebenfalls finanzieren können.

Dann aber änderten die Amerikaner ihre Meinung und warnten die Ukrainer vor der Umsetzung des Sabotageplans – allerdings ergebnislos.

Laut CIA wären allerdings alle Spiegel-Informationen völlig falsch.

Laut „SPIEGEL“ wäre es aber durchaus möglich, wonach die US-Agenten in ihren Verhandlungen mit den ukrainischen Saboteuren einfach so viele Informationen wie möglich sammeln wollten, dabei den Eindruck erweckend, die Operation zu unterstützen. Gut möglich auch, dass es einige Zeit dauerte, bis die Informationen über die ukrainischen Saboteure die amerikanischen Entscheidungsträger via US-Agenten in Kiew erreichten, die vermutlich nicht begeistert waren.

– wie „Der Spiegel“ die Ereignisse vor vier Jahren kommentierte.

Auch Niederlande und Deutschland in Kenntnis

Im Juni 2022 sickerten Information durch, wonach auch die Niederlande und Deutschland Kenntnis von den Vorgängen gehabt hätten. Dabei soll auch eine Warnung  an die USA gesendet worden sein. Die Deutschen waren allerdings skeptisch, da die Deadline für die Operation bereits abgelaufen war.

Danach soll ein CIA-Vertreter eines Büros in Kiew die ukrainische Präsidialverwaltung zur Absage der Operation aufgefordert haben. Trotzdem aber hätte dann Saluschni die Operation genehmigt und vor dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj geheim gehalten. Schließlich wurde die Pipeline ohne US-Genehmigung gesprengt – so „Der Spiegel“. Die Saboteure sollen dabei von einer ukrainischen Privatperson mit etwa 300.000 Dollar für die Operation gesponsert worden sein.

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