Jens Spahn hat der CDU einen moralischen Offenbarungseid auf den Tisch gelegt. Als Vorsitzender der Unionsfraktion verteidigt er ein Verbot, dessen kostspielige Auslandsumgehung er sich selbst leisten konnte. Seine Partei soll Leihmutterschaft weiterhin ablehnen, seine Fraktion jede Gesetzesänderung verhindern. Für Spahns persönlichen Kinderwunsch galt der amerikanische Ausgang.
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