Die Münchner Sicherheitskonferenz, das nach Davos weltweit zweitwichtigste Treffen zu sicherheitspolitischen Fragen, startete in diesem Jahr mit der Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz. Ein starkes Europa soll zu einem „weltpolitischen Faktor mit eigener sicherheitspolitischer Strategie“ werden, sagte Merz. Die internationale Ordnung, die bisher auf Rechten und Regeln beruhte, sei bedroht. Rund 1.000 Teilnehmer, darunter circa 60 Staats- und Regierungschefs sowie Führungspersönlichkeiten großer internationaler Organisationen, konferieren zu sicherheitspolitischen Fragen.

