Altersverifikation und digitale Identität – das sind die eigentlichen Herzstücke der Gesetzesänderung, die Briten-Premier Keir Starmer an diesem Montag offiziell angekündigt hat. In den Tagen davor zirkulierten bereits Listen mit den Namen der Social-Media-Plattformen, die Starmer für Unter-16-Jährige sperren will. Bestätigt sind laut Telegraph TikTok und Snapchat. Außerdem mutmaßlich auf der Liste: Facebook, Instagram, YouTube und X, aber nicht die Kurznachrichten-Anwendungen Whatsapp und Signal, vermutlich auch nicht die linke Twitter-Variante Bluesky – das wird zumindest immer wieder vermutet und hat schon viele erregt. Denn funktional unterscheidet Bluesky und X nichts.
Der Beitrag Social-Media-Verbot in Großbritannien: Kinderschutz als Einstieg in den Kontrollstaat erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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