Arbeiten auf dem archäologischen Grabungsfeld. Archäologen haben hier eine rund 1000-jährige slawische Siedlung mit einem kompletten Gräberfeld entdeckt. In zwei Reihen wurden 60 Bestattungen freigelegt. Die Grabungen finden auf der künftigen Gleichstromtrasse SuedOstLink statt. Archäologen entdecken eine slawische Siedlung (Symbolbild): Das SED-Mitglied Herrmann unterlag nach 1990 einer erheblichen Abwertung. Foto: picture alliance/dpa | Heiko Rebsch. Unter Betrachtung zweier wirkungsmächtiger archäologischer und wissenschaftsorganisatorischer Akteure, nämlich der Professoren Witold Hensel (1917–2008) in Polen und Joachim Herrmann (1932–2010) in der DDR, beschreibt Kluger die Entwicklung der „Slawischen Archäologie“ in Polen und der DDR nach 1945.

Die Hauptakteure der „Slawischen Archäologie“, Witold Hensel und Joachim Herrmann, führten Grabungen auf zwei unterschiedlichen Seiten durch – der eine in Polen, der andere in der DDR. In ihrer Dissertation beschreibt Anne Kluger die Entwicklung der Forschung nach 1945.

Dieser Beitrag „Slawische Archäologie“ Grabungen im „urpolnischen Boden“ wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
Nach oben scrollen