+ Keine Obdachlosen, keine Morde mehr – Washington als MAGA-Vorzeigestadt + Digitale Euro wird ab 2029 zur Pflicht + Linke kritisiert fehlende Kassenleistung für Haarentfernung bei Transfrauen + Türkischer TV-Moderator erschleicht 22 Jahre rund 270.000 Euro Bürgergeld + 100 Mrd. Asylkosten pro Legislaturperiode: das schmutzige Geheimnis der österr. Regierung
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Keine Obdachlosen, keine Morde mehr – Wie Trump Washington zur MAGA-Vorzeigestadt machen will
Die US-Hauptstadt Washington ist die elft kriminellste Stadt des Landes. Nun patrouillieren Nationalgarde, Ausländerbehörde und die Anti-Polizei auf den Straßen. Trump will für Ordnung sorgen.

[…] Bewohner klagen über Überfälle von Jugendbanden am helllichten Tag auf Drogeriemärkte und Kleidungsläden. Auch „Carjacking“ ist verbreitet. Bewaffnete, meist jugendliche Täter überfallen Autofahrer, drängen sie aus dem Wagen und rasen mit quietschenden Reifen davon.
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Rund 2000 Nationalgardisten patrouillieren nun in der Stadt. Wenn es dämmert, gesellen sich Spezialkräfte der Anti-Drogenbehörde, der Bundespolizei und der Ausländerbehörde dazu.
Die Zahl der Festnahmen von Drogendealern und illegalen Migranten geht steil nach oben. Weiterlesen auf welt.de
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Alternative zu Bargeld: Neue Bezahlvariante wird für Supermärkte und Co. zur Pflicht
Die EU und ihre Institutionen arbeiten intensiv daran, den Digitalen Euro als gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen. Laut der „Lebensmittel Zeitung“ könnte dies bereits 2029 Realität werden.

Durch die Verordnung, die von der EU geschaffen wird, soll der Digitale Euro denselben rechtlichen Status wie Bargeld erhalten. Dies bedeutet, dass Händler ihn künftig akzeptieren müssen, sowohl in Geschäften als auch online. Einzig kleine Unternehmen und Marktstände könnten möglicherweise von dieser Regelung ausgenommen sein. Weiterlesen auf chip.de
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Sex mit Kindern: Die Grünen und ihr Pädophilie-Problem
Wer bei den Grünen noch immer an Umweltschutz denkt, der sollte sein Weltbild noch einmal auf die Probe stellen. Denn statt für Windkraft und Artenschutz steht die Partei vielmehr seit Jahrzehnten für den straffreien Sex mit Kindern.
Sie fragen sich, warum die Grünen gelegentlich als Kindersexpartei bezeichnet werden? Nach Lektüre des nachfolgenden Artikels werden Sie keine Zweifel mehr daran haben, dass dieser Beiname mehr als gerechtfertigt ist. Denn schon das Grundsatzprogramm von 1980 sah eine weitgehende Legalisierung des Geschlechtsaktes mit Schutzbefohlenen vor. Länderübergreifend hinweg forderten die Grünen schon damals eine Abschaffung der entsprechenden Strafrechts-Paragrafen.
Straffreier Sex mit Kindern im Wahlprogramm, das würde man heute allenfalls von einer Moslem-Partei erwarten. Denn im Islam sind Kinderehen an der Tagesordnung. Schon der Prophet Mohammed heiratete seine „Frau“ im Alter von gerade einmal 6 Jahren und vollzog die Ehe, als sie 9 war. Doch schon vor fast 40 Jahren forderten auch die Grünen, die ihre Mitglieder offenbar aus den Reihen aktiver Kinderschänder rekrutierten, die straffreie Penetration Minderjähriger.
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Wie Forscher unlängst gnadenlos aufdeckten (Grüne und FDP-Jugend wollten Pädophilie legalisieren), hatten sich die Grünen nicht nur in ihrem ersten Grundsatzprogramm aus dem Jahre 1980 für eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kleinkindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. Insbesondere der Landesverband in Nordrhein-Westfalen machte sich dafür stark, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht zu streichen. Entsprechende Beschlüsse gab es unmittelbar danach auch in Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg und Berlin. Weiterlesen auf anonymousnews.org
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Linke kritisiert fehlende Kassenleistung für Haarentfernung bei Transfrauen
Transfrauen, die ihren Bart loswerden wollen, bleiben mitunter auf den Kosten für die Behandlung sitzen. Das prangert zumindest die Linke scharf an und spricht von „Systemversagen“.

Transfrauen und Frauen mit starkem Bartwuchs haben in Baden-Württemberg nach Darstellung der Linken praktisch keine Möglichkeit, eine Haarentfernung als Kassenleistung in Anspruch zu nehmen. Die Krankenkassen müssten zwar die Kosten für eine sogenannte Nadelepilation in Arztpraxen übernehmen, erklärte die designierte Linken-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl, Ellena Schumacher Koelsch. Aber: „Weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt, werden die Behandlungen in Arztpraxen nicht angeboten.“
„Ein Anspruch, der nur auf dem Papier, nicht aber in der Realität existiert, ist ein eklatantes Systemversagen“, kritisierte Schumacher Koelsch. Die Behandlung werde nur noch von Kosmetikerinnen und Kosmetikern durchgeführt – deren Leistungen würden aber nicht von den Kassen bezahlt. Zwar gebe es alternativ die Möglichkeit einer Laserepilation, diese wirke jedoch nicht bei allen Betroffenen. Zudem berichteten Patientinnen von monatelangen Wartezeiten in Arztpraxen. Weiterlesen auf stuttgarter-zeitung.de
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Türkischer TV-Moderator erschleicht 22 Jahre Bürgergeld – und kommt glimpflich davon
Während Millionen Deutsche hart arbeiten, um ihre Rechnungen zu bezahlen, gönnte sich ein türkischer TV-Moderator ein lukratives Doppelleben. Bürgergeld in Deutschland, Spitzengehalt in der Türkei.

Adil P. (59) stand jetzt in Stuttgart vor Gericht. 22 Jahre lang soll er fleißig Sozialleistungen (rund 270.000 Euro) kassiert haben. Gleichzeitig moderierte er Werbesendungen beim türkischen Sender Eurostar. Dort strich er angeblich bis zu 500.000 Euro Umsatz pro Jahr ein. Vor dem Richter gab er laut „Bild“ kleinlaut zu: „Es stimmt alles, was mir vorgeworfen wird. Ich bitte die deutschen Behörden um Entschuldigung.“
Doch wie kam es so weit? In Deutschland meldete er Depressionen und Erwerbsunfähigkeit an. Für das Jobcenter ein angeblich hilfloser Mann. In Wahrheit aber ein bestens bezahlter TV-Moderator. Seine Gagen schob er laut der Staatsanwaltschaft über Western Union in die Türkei. Rechnungen fälschte er mit erfundenen Firmenadressen aus Istanbul. Auch seine Kameraleute soll er schwarz bezahlt haben.
Das Jobcenter Stuttgart-Süd wurde nach Strich und Faden ausgetrickst. Zwar belief sich der Schaden auf insgesamt 270.000 Euro, Teil der Anklage waren am Ende aber nur 80.000 Euro. Der Rest war inzwischen verjährt. Besonders dreist dürfte sein, dass Adil P. selbst in U-Haft noch Leistungen kassieren wollte. 152 Euro monatlich Taschengeld, zusätzlich zu seinem Vermögen in der Türkei.
Das Urteil für Papa Adil lautet Bewährungsstrafe dank Geständnis. Weiterlesen auf msn.com
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Moody’s Schock für Österreich: Ausblick auf „negativ“ gesenkt!
Die Ratingagentur Moody’s hat zugeschlagen – und Österreichs Finanzlage einen Dämpfer verpasst. Der Ausblick wurde von „stabil“ auf „negativ“ herabgestuft, während das Rating „Aa1“ bestehen bleibt. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) zeigt sich wenig überrascht, doch die Gründe für diese Entscheidung werfen Fragen auf.
Finanzkraft im Sinkflug?
Wie Moody’s erklärt, sei die „anhaltende und erhebliche Schwächung der Finanzkraft“ Österreichs ein zentraler Grund für die Herabstufung. Die Wirksamkeit der Finanzpolitik sei geringer als erwartet, was die Agentur zu diesem Schritt veranlasste. Besonders alarmierend: Die Staatsverschuldung könnte bis 2030 auf satte 88,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigen – ein historischer Höchststand! Zum Vergleich: Noch im Februar ging Moody’s von 83 Prozent aus. Weiterlesen auf exxtra24.at

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100 Mrd. Asylkosten pro Legislaturperiode: das schmutzige Geheimnis der österr. Regierung
Während die Regierung in Wien von Integration fabuliert und landesweite Messerverbotszonen andenkt, sickern aus Norwegen und den Niederlanden Zahlen durch, die die wahren Kosten der Masseneinwanderung enthüllen. In Österreich, wo wir pro Kopf mehr Asylbewerber aufgenommen haben als alle Nachbarn, dürften die Netto-Kosten bei mindestens 100 Milliarden Euro pro Legislaturperiode liegen, mit steigender Tendenz.

Basierend auf Studien zu Lebenszeitbelastungen und jährlichen Ausgaben in vergleichbaren Wohlfahrtsstaaten wird klar: Diese Politik ruiniert das Land. Endgültig und unwiederbringlich.
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In Österreich ist es noch schlimmer. Seit 2015 haben wir über 441.000 Asylbewerber aufgenommen, mehr pro Kopf als die Niederlande oder Norwegen. Geblieben sind fast alle, unabhängig vom Asylbescheid. Extrapoliert man die niederländischen Zahlen – bei ähnlicher Wohlfahrtsstruktur, aber unserer höheren Aufnahmerate – landen wir bei kumulierten Kosten von über 20 Milliarden jährlich, über 100 Milliarden pro Legislaturperiode. Und das ist konservativ gerechnet, ohne die zweite Generation einzubeziehen, die ähnlich belastet.
Die Regierung in Wien tut alles, um diese Zahlen zu kaschieren. Statt offener Debatten gibt es Schönfärberei: Asyl für Illegale als humanitäre Pflicht, Integration als Erfolgsgeschichte. Berichte über die wahren Auswirkungen irregulärer Migration werden verharmlost und unterdrückt, die Kosten versteckt – so sie denn bekannt sind. Anfragen zu den Gesamtkosten der Masseneinwanderung werden konsequent nicht beantwortet, dafür werden alle Kritiker als Rassisten abgestempelt. Weiterlesen auf report24.news
Anmerkung (Satire): Die damit verbundenen wachsenden horrenden Staatsschulden und der wirtschaftliche Sinkflug der österreichischen Wirtschaft (siehe Rating Agentur Moody „negativ“) hat natürlich rein gar nichts damit zu tun.
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