Im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana brach in der Silvesternacht in einer Kellerbar ein verheerender Brand aus. In der Folge des Brandes kam es zu einer gewaltigen Explosion.

Bei Katastrophe während der Silvesterparty in der Bar soll es 40 Tote und 115 Verletzte gegeben haben, die meisten davor schwer, sagte Frédéric Gisler, Kommandant der Walliser Kantonspolizei in einer Pressekonferenz. Die Ermittler gehen inzwischen von einer Explosion aus, die von dem zuvor ausgebrochenen Feuer ausgelöst wurde:

„Es gibt mehrere Hypothesen, unsere Hauptthese ist, dass der gesamte Raum Feuer gefangen hat, und das zu einer Explosion geführt hat“, sagte die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Beatrice Pilloud.

Derzeit laufen die Untersuchungen zur Ermittlung der Brandursache. Dazu würden auch die am Brandort gefundene Handys ausgewertet. Dass in Champagner-Flaschen gesteckte Kerzen oder Böller den Brand ausgelöst haben könnten, konnte Pilloud nichts bestätigen:

„Die Untersuchung läuft, die Gründe werden wir zu einem späteren Zeitpunkt nennen“ so die Generalsstaatsanwältin.

Die Treppe nach oben aus der Keller-Bar sei „in der Tat eine enge Treppe“ gewesen. Man werde „genau prüfen, ob alle Sicherheitsvorschriften eingehalten worden sind“. Ob die Ausgänge frei waren oder nicht, werde auch Gegenstand der Ermittlungen sein. Zu den am schwersten Verletzten gehören junge Leute im Alter von 16 bis 26 Jahren. Per Hubschrauber seien 22 Verletzte in dieser Altersspanne in das Universitätsklinikum nach Lausanne geflogen worden, sagte Klinikdirektorin Claire Charmet der Schweizer Zeitung „24 Heures“.




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