Bundesweit 9.529 Stimmen oder 0,019 Prozentpunkte – so viel trennte das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ im Februar 2025 vom Bundestagseinzug. Die mit einem Ergebnis von 4,981 Prozent gescheiterte Partei forderte deshalb schon unmittelbar nach der Wahlnacht eine exakte Auszählung. Denn die wenigen Zehntelprozent, um die es hier geht, liegen im Bereich der sogenannten Fehlertoleranz, also der unabsichtlichen Falschauszählung in Wahllokalen. Fast überall, wo ein Ergebnis tatsächlich noch einmal Stimmzettel für Stimmzettel überprüft wird, so die Erfahrung, kommt etwas anderes heraus als beim schnellen Zähldurchgang am Wahlabend.
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