+ Weißes Haus postet Trump-Foto mit Kürzel „FAFO“ + Milei begrüßt Gefangennahme von Maduro – Kolumbien und Kuba entsetzt + Aufregung um ADAC Spritpreis-Aussagen: „Autofahrer-feindlich“ + Menschenfresser – wie Fentanyl US-Großstädte zerstört + uvm. …

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Weißes Haus postet Trump-Foto mit Kürzel „FAFO“

Das Weiße Haus hat auf X ein Schwarz-Weiß-Foto von Donald Trump veröffentlicht, das mit dem Akronym „FAFO“ versehen ist. Die Abkürzung steht im Englischen für „F*** around and find out“ – was sich im Deutschen am ehesten mit „Wer provoziert, wird die Konsequenzen spüren“ übersetzen lässt.

Zuvor verwendete Trump das Kürzel in Richtung des kolumbianischen Präsidenten. Nachdem dieser sich zunächst geweigert hatte, abgeschobene Migranten aus den USA aufzunehmen, lenkte er später ein und stellte sogar eine Privatmaschine für die Rückführungsflüge bereit.“ via @satellit_de

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„Viva la Libertad“: Milei begrüßt Gefangennahme von Maduro – Kolumbien und Kuba entsetzt

Die US-Intervention in Venezuela hat in Südamerika gemischte Reaktionen hervorgerufen. Argentiniens Präsident Milei begrüßte die Festnahme Maduros, Kuba und Kolumbien verurteilten die Militärschläge. Auch das Auswärtige Amt berät über die Lage.

Der argentinische Präsident hat die von Trump bekannt gegebene Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro auf X begrüßt. Er kommentierte eine Eilmeldung zu der Festnahme mit „La Libertad Avanza – Viva la Libertad, carajo“, zu Deutsch „Die Freiheit voran, es lebe die Freiheit, carajo“. La Libertad Avanza ist auch der Name von Mileis Partei. Die argentinische Politikerin Patricia Bullrich schrieb auf X: „Venezuela wird frei sein.“

Der Präsident von Kolumbien, Gustavo Petro, ein Maduro-Verbündeter, verurteilte die US-Aktionen dagegen und erklärte auf X, die ganze Welt solle wegen des Militärschlags „alarmiert“ werden. Außerdem müsse neben der Organisation Amerikanischer Staaten der UN-Sicherheitsrat, dessen Mitglied Kolumbien aktuell ist, zusammentreten. Weiterlesen auf apollo-news.net

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1980 war Venezuela das reichste Land Südamerikas. Nach 40 Jahren Chavez und Maduro ist es das ärmste. Sozialismus wirkt!

Die Grafik zeigt 40 Jahre Stagnation in Venezuela, während alle anderen Staaten ihr BIP vervielfachten. Deutschland stagniert seit 7 Jahren.

Hintergrund: Eine vergleichbare europäische Karte zeigt, wie Deutschland immer weiter nach unten durchgereicht wird. Ursache hierfür ist Sozialismus in jeder Form, vor allem auf dem Wohnungsmarkt (Mietpreisbremse), dem Arbeitsmarkt (Mindestlohn) und dem Energiemarkt (kein Markt, sondern eine Ansammlung von Verboten und Subventionen).

Abhilfe ist nicht in Sicht, weil zu viele den süßen Verheißungen des Sozialismus glauben und SPD, Linke, BSW oder gar Grüne wählen. Sozialismus hat immer vom Versprechen gelebt, „diesmal” würde er funktionieren. Tatsächlich funktioniert hat er nie. Via X

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Schutz des eigenen Geschäftsmodells: Kirchen verhindern immer mehr Abschiebungen

Die illegale Massenmigration unter Missbrauch des Asylrechts stellt den Rechtsstaat auf den Kopf. Wann immer Behörden ausnahmsweise doch einmal versuchen, ausreisepflichtige Migranten außer Landes zu schaffen, schreiten nicht nur linksradikale NGOs zur Tat, sondern auch die Amtskirchen.

Die Zahl der Fälle von sogenanntem Kirchenasyl steigt seit Jahren stetig. Migranten, für die nach dem Dublin-Abkommen andere EU-Staaten verantwortlich wären, werden im deutschen Asylsystem gehalten, wodurch der deutsche Bürger weiter für sie aufkommen muss. Weiterlesen auf

Sozialkonzerne mit angehängtem Weltanschauungsbetrieb

Die Amtskirchen, die als mächtige Sozialkonzerne mit angehängtem Weltanschauungsbetrieb im Milliardengeschäft der Asylindustrie auf dem Rücken des Landes und seiner Bürger ganz vorne mitmischen, spielen auch im Netzwerk der Abschiebe-Saboteure eine führende Rolle. Ihr Beitrag beschränkt sich keineswegs auf das übliche Gebräu aus öffentlich zelebrierter moralischer Erpressung und humanitärer Heuchelei. Weiterlesen auf deutschlandkurier.de

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US-Regierung: Militäreinsatz für Grönland-Erwerb „immer eine Option“

Die US-Regierung verschärft den Streit um Grönland: Der Erwerb der Insel habe für die nationale Sicherheit Priorität, ein Militäreinsatz bleibe „immer eine Option“. Europa warnt vor Annexion, Dänemark droht mit dem Nato-Bruch.

Die US-Regierung hat im Streit um die Kontrolle Grönlands ihre Haltung ⁠bekräftigt und schließt auch einen Militäreinsatz weiter nicht aus. Der Erwerb Grönlands habe ‍für die nationale Sicherheit der USA Priorität und sei entscheidend, um Gegner in der Arktis abzuschrecken, teilte das Weiße Haus am Dienstag mit. Weiterlesen auf welt.de

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Menschenfresser – wie Fentanyl US-Großstädte zerstört

Zwei Milligramm Carfentanyl sind tödlich – die Droge wirkt tausendmal so stark wie Heroin. US-Großstädte werden vom lebenden Tod gezeichnet. Eine Tragödie – auch Deutschland wird sie wohl erleben. […]

In den USA greifen Drogenabhängige neuerdings auch zu einem Beruhigungsmittel, das eigentlich für die Veterinärmedizin entwickelt wurde.

Was sich aktuell auf den Straßen Amerikas abspielt, sind Szenen wie aus einem Horrorfilm. Doch die Menschen in Städten wie Philadelphia, Ohio und San Francisco sind keine Schauspieler, die gekonnt einen besonders gruseligen Zombie darstellen. Sie sind süchtig, krank und sie sterben auf offener Straße – weit über Hunderttausend jährlich. Als Opfer einer von Fentanyl dominierten Opioid-Krise, die dank der Corona-Maßnahmen kürzlich ihren traurigen Höhepunkt erreichte.
[…]
„Das Zeug frisst die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes auf”

Fentanyl hat ein extremes Suchtpotential und einen starken Gewöhnungseffekt bei Konsumenten, was bedeutet, dass man nach kurzer Zeit immer höhere Dosen einnehmen muss, um noch den gewünschten – euphorisierenden und das Bewusstsein trübenden – Effekt zu erhalten. Und genau das ist gefährlich, denn schon geringe Mengen können zu einem Atemstillstand und damit zum Tod führen. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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USA schaffen die Meldepflicht für den Impfstatus von Patienten durch Ärzte ab

Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die Meldepflicht für den Impfstatus von Patienten durch Gesundheitsdienstleister aufgehoben.

Staatliche Behörden sollten Ärzte oder Familien niemals zur Impfung zwingen oder Ärzte bestrafen, die die freie Entscheidung ihrer Patienten respektieren. Damit ist jetzt Schluss“, erklärte Kennedy, Leiterin des US-Gesundheitsministeriums.

Wie die Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) in einem Schreiben vom 30. Dezember 2025 an die Gesundheitsbehörden der Bundesstaaten mitteilten, hat Kennedy beschlossen, die Pflicht zur Auflistung der Impfungen von Kindern durch Ärzte abzuschaffen.

Ärzte, die am Medicaid-Programm und dem Kinderkrankenversicherungsprogramm (CHIP) teilnehmen, waren zuvor verpflichtet, zu melden, wie viele Kinder bis zu ihrem zweiten Geburtstag bestimmte Impfungen und bis zum 14. Lebensjahr weitere Impfungen erhalten hatten.

Kennedy hob laut der Mitteilung auch die Meldepflicht für Ärzte bezüglich des Impfstatus schwangerer Frauen auf. Via epochtimes.com

+++ REALSATIRE +++

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