Auf der nach allen Seiten offenen Skandalskala der (vormaligen) Bildungsnation Deutschland gibt es nichts, was es nichts gibt. Zum Beispiel konnten Mitte März 2026 zwei „nonbinäre“ „Theater“-Aktivisten namens „Paula und Anna“ an der sächsischen Oberschule in Schleife (Landkreis Görlitz) in der Klasse 9B (Alter der Schüler: 14 bis 15) einen als „Theaterprojekt“ deklarierten „Unterricht“ in Sachen „Porno“, schwuler Oralverkehr, Anti-AfD, Anti-Höcke und Co. inszenieren. Die beiden Aktivisten versäumten es auch nicht, die verquere Gendersprache zu propapieren; so ließen sie sich mit genderneutralen Pronomina ansprechen und forderten Schüler auf, selbiges von sich selbst zu sagen. Zuerst berichtete die Junge Freiheit.

Der Beitrag Schule ist kein Privatbetrieb eines woken Schulleiters erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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