Belgien entwickelt sich zum neuen Ausgangspunkt für Migranten, die in kleinen Booten nach Großbritannien gelangen wollen. Schleuserbanden verlagern ihre Abfahrten von der stärker überwachten französischen Küste auf belgische Strände. Nach Regierungsangaben wurden seit Jahresbeginn 2026 bereits mehr als 400 Menschen beim Versuch abgefangen, von dort aus den Ärmelkanal zu überqueren. Im gesamten Jahr 2025 war kein einziger entsprechender Fall registriert worden.
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