Eine besinnliche Weihnachtsvesper im Kölner Dom ist am Heiligabend unerwartet unterbrochen worden: Mitten im Gottesdienst führte ein verkleideter Mann aus der Menge vor dem Altar einen satanisch anmutenden Tanz auf.
Der Unbekannte war dunkel gekleidet, trug eine auffällige Maske mit Teufelshörnern und zog damit zahlreiche Blicke auf sich.
Heilig Abend im Kölner Dom: Satanistische Attacke auf Gottesdienst
Von DAVID BERGER | Die Ordnungshüter des Doms, die sogenannten Domschweizer, reagierten schnell und führten den Mann ohne Zwischenfälle aus der Kathedrale. Polizeiangaben zufolge musste nicht eingegriffen werden und es wurden keine Anzeigen gestellt. Danach setzte die Christvesper wie geplant mit den Tausenden Besucherinnen und Besuchern fort.
Was hinter der ungewöhnlichen Aktion steckte, ist bislang offiziell unklar. In sozialen Medien und bei Anwesenden stieß der Zwischenfall jedoch auf Kritik: Viele bezeichneten die Einlage als respektlos gegenüber dem Gottesdienst und seinen Teilnehmern. Einige Zeugen berichten sogar, dass insbesondere Kinder verunsichert waren.
Eindeutige Symbolik
Wer sich ein wenig in christlicher Ikonographie auskennt, der kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Verkleidung des Störers eine gezielte Provokation gegen das Christentum sein sollte. Die Hörner auf der Kapuze sind im christlichen Symbolverständnis eindeutig mit dem Teufel bzw. dem Dämonischem verbunden.
Das Schwarz des Gewandes bildet einen Gegensatz zur liturgischen weißen Farbe der Weihnacht, steht nicht für die Geburt des Erlösers, sondern für Sünde, Tod und die Abwesenheit Gottes, die Maske für Täuschung, Lüge, Verstellung, alle im klassischen Verständnis als „diabolisch“ konnotiert.
Wie viel wert ist dem Domkapitel die Heiligkeit des Ortes und die Sicherheit der Gläubigen?
In einer Kirche muss dieser Auftritt daher wohl als satanischer Akt der Entweihung gelesen werden. Es bleibt abzuwarten, wie das verantwortliche Domkapitel auf diese Attacke und Blasphemie reagieren wird.
Ebenso stellt sich die Frage, wie dieser Mann überhaupt in das Gotteshaus gelangen konnte: Unvorstellbar, was passiert wäre, hätte er unter seinem Gewand eine Waffe oder einen Sprengstoffgürtel getragen!
Ein Mann mit goldener Maske hat die Christvesper im Kölner Dom gestört, die Hintergründe des Vorfalls sind unklar. Eltern berichten von eingeschüchterten Kindern. Die Zahl antichristlicher Vorfälle und Straftaten ist zuletzt deutlich gestiegen.https://t.co/cHjcHXaf3a pic.twitter.com/vSOVKsQMJf
— Apollo News (@apollo_news_de) December 25, 2025
Ein ähnlich schockierender Vorfall ereignete sich in der Christnacht in Edinburgh, Schottland, wo die St. Patrick’s Church in der Weihnachtsnacht geschändet wurde: Dem Jesuskind in der Krippe wurde der Kopf abgeschlagen und es wurde dann in den Müll geworfen. Die Krippe und die Reliquien in der der Jungfrau Maria geweihten Kapelle wurden beschädigt. Im Altarraum, einer Seitenkapelle und im Hauptschiff wurde alles mit Blut verunreinigt. Während der Osternacht war die Kirche bereits von einer Person bedroht worden, die erklärt hatte: „Hier seid ihr erledigt.“ (Foto: X)
Parallel zur immer stärkeren Christenverfolgung
Insgesamt hat die Zahl der blasphemischen, die Gefühle von Christen bewusst verletzenden Aktionen parallel zur steigenden Christenverfolgung in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Christen gelten als die weltweit am stärksten verfolgte Religion. Hinzukommt, dass leitende Kirchenleute häufig selbst die Gefühle von Christen verletzende „Kunstaktionen“ in Kirchen zulassen oder zumindest stillschweigend gewähren lassen.
Dieser Beitrag erschien auf PHILOSPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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