Friedrich Merz hat Prinzipienlosigkeit und Wortbruch zum letzten Inhalt von CDU-Politik gemacht. Es gilt nur der Erhalt der Posten und der Pöstchen, so lange als möglich. Im Grunde hatte schon die Kanzlerin aller grünen Herzen, Angela Merkel, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss nach links verstoßen, nun spricht sich mit Blick auf das Wahldesaster im September in Sachsen-Anhalt die Landes-CDU für den Bruch des Unvereinbarkeitsbeschlusses nach links zur Linken aus. Man könnte achselzuckend sagen, einmal Blockflöte, immer Blockflöte. Der Stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Sachsen-Anhalts, André Schröder, sieht im Unvereinbarkeitsbeschluss kein Hindernis für eine Zusammenarbeit mit den Linken. Was kümmert die CDU schon ihre Beschlusslage, was kümmert die CDU schon ein Wahlversprechen, was kümmert die CDU schon das Interesse ihrer Wähler.
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