Da sich der österreichische Russlandexperte Patrick Poppel regelmäßig auf der anderen Seite des aktuellen „Eisernen Vorhangs“ aufhält, hat er etwas mehr Einblicke in die Russische Realität, als so manches Mitglied der Regierungen in Europa.

Seit Beginn des Ukraine-Konfliktes 2014 sei die Russische Gesellschaft sehr eng zusammengerückt und das quer durch alle Bevölkerungsgruppen. Es wurden sogar ideologische Gräben zwischen den verschiedenen politischen Gruppen überwunden. Kommunisten und Konservative stehen nun in Russland genauso zusammen, wie Christen und Muslime, meint Poppel.

Dieser Konflikt hat ein der Geschichte Russlands ein neues Kapitel aufgeschlagen. Man könnte sogar sagen, dass es damit zu einem Prozess gekommen ist, der nach und nach ein Neues Russland formt. Dies geschieht sowohl gesellschaftlich wie ökonomisch.

Sanktionen haben Russland in vielerlei Hinsicht gestärkt

Auch ökonomisch hat sich Russland massiv seit 2014 verändert und zwar zum Besseren. Die Sanktionen des Westens haben die Wirtschaft in Russland massiv gestärkt, da man nun mehr im eigenen Land produzieren muss. Außerdem hat Russland nun viele neue wirtschaftliche Partner dazugewonnen.

„Russland hat bereits gesellschaftlich und wirtschaftlich gesiegt. Auch ein militärischer Sieg ist nur eine Frage der Zeit.“ Patrick Poppel

Laut Poppel ist der Kampfeswille der Russischen Gesellschaft ungebrochen und auch die Sanktionen wirken nicht. Die Menschen sind zufrieden und haben ihre Ziele vor Augen. Das Bild welches die westlichen Massenmedien verbreiten hat mit der Realität, welche man in Russland jeden Tag zu Gesicht bekommt, nichts zu tun.

„Der Westen muss verstehen, dass Russland bereits gesiegt hat.“ Patrick Poppel

Vor diesem Hintergrund ist es deshalb für Russland, die Ukraine und den Westen von zentraler Bedeutung, schnell einen Friedensschluss im Interesse aller zu erzielen. Eine Fortsetzung des Krieges würde nicht nur enorme finanzielle Kosten verursachen, sondern auch unnötigerweise weitere Menschenleben kosten.




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