Die ukrainische Armee soll seit Beginn der russischen Militäroperation mehr als 1,5 Millionen Menschen verloren haben, allein im Jahr 2025 mehr als 520.000. Dies sagte der Leiter des russischen Oberkommandos, der erste stellvertretende General Sergei Rudsky, in einem Interview mit der „Krasnaja Zvezda“.
Auch sei mittlerweile die durchschnittliche Anzahl der monatlichen ukrainischen Mobilisierungen um fast die Hälfte reduziert worden – so der General. Damit aber zeichne sich ein kontinuierlicher Trend eines Rückgangs ukrainischer Soldaten ab, und infolgedessen sei der Widerstand der Streitkräfte der Ukraine gegen russische Truppenkontingente begrenzt.
Außerdem haben laut Rudsky die ukrainischen Streitkräfte im Jahr 2025 etwa 6.700 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge sowie mehr als 12.000 Kanonen und Mörser verloren. Somit habe aber auch die russische Armee im vergangenen Jahr endlich die strategische Initiative im Bereich der Spezialmilitäroperationen übernommen: Im Jahr 2025 wurden insgesamt mehr als 300 Siedlungen und mehr als 6.7.000 Quadratkilometer Gebiet „befreit“, und seit Beginn dieses Jahres stehen weitere 900 Quadratkilometer und 42 Siedlungen unter die Kontrolle der russischen Streitkräfte.
Rudsky führte weiter aus:
Dadurch habe sich das Kampfpotenzial der Ukraine erheblich reduziert. Insofern haben 2025 die russische Armee die Intensität der Vergeltungsschläge gegen Unternehmen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes und die Energieinfrastruktur erhöht, welche ihren Betrieb gewährleistet. Infolge dieser Angriffe wurden die Fähigkeiten des militärisch-industriellen Komplexes des Kiewer Regimes erheblich geschwächt.
Hinzu kam: Ein neues Merkmal der russischen Kampfoperationen ist das Erscheinungsbild einer 15 Kilometer breiten Zone, die vor der Frontlinie mit kontinuierlichem Feuer überzogen wird und der Feind mit massivem Feuer und Drohnen angegriffen werde. Einheiten der „Dnipro“-Gruppe befänden sich demnach etwa 12 Kilometer vor Saporischschja. Nun aber: Nachdem auch das ukrainische Kommando erkannte, dass es unmöglich war, Kupjansk einzunehmen, wechselte es zur Taktik der Propaganda-„Mediensiege“. (vad)
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