Es war zu erwarten, dass migrantische Ganoven aller Schattierungen die „Gunst der Stunde“ nützen wollte, um im Bereich des Blackout-Gebietes ihre Potentiale zu entwickeln.
Pech für die hier geduldeten Kriminellen, dass in mehren Fällen die Polizei diese Vorhaben unterbinden konnte. Nach BILD-Informationen stellte die Polizei vier Angehörige des berüchtigten Remmo-Clans, als sie einen Geldautomaten knacken wollten. Wie die Polizei Berlin mitteilte, nahmen Einsatzkräfte in der Nacht zum Montag in Nikolassee vier Männer fest. Ein Sprecher:
„Im Rahmen ihrer Streife im vom Stromausfall betroffenen Gebiet bemerkten die Polizistinnen und Polizisten einer Einsatzhundertschaft gegen 21.30 Uhr auf der Spanischen Allee einen Mann, der beim Erscheinen der Einsatzkräfte plötzlich von einem Geldausgabeautomaten flüchtete, zu einem in der Nähe geparkten Auto rannte und dort einstieg. Ein weiterer Mann, der zu diesem Zeitpunkt an diesem Auto stand, flüchtete vor den Einsatzkräften von dem Wagen weg. Weitere Einsatzkräfte nahmen den 32-Jährigen noch in der Nähe fest.“
„Hochkarätige“ Besetzung – Remmo-Söhne mit von der Partie
Der Fahrer des Wagens gab Gas und raste Richtung A 115. In der Autobahnzufahrt stoppten Polizisten das Auto. Die Kontrolle der drei Insassen (27/31/34) ergab nach BILD-Informationen: Sie gehören zur Großfamilie Remmo. Laut Polizei hatten sie nach derzeitigen Erkenntnissen versucht, den Geldautomaten vor einem Lokal aufzubrechen. Ermittler fanden an ihm „deutliche Einbruchsspuren“.
Wie BILD erfuhr, soll einer der Festgenommenen Firas Remmo sein. Der Sohn von Clan-Chef Issa hatte sich in der Vergangenheit bei einer Party demonstrativ mit einem Tiger gezeigt. Der Fall hatte über die Grenzen Berlins hinaus für Aufsehen gesorgt. Ein weiterer Verdächtiger ist nach BILD-Informationen Jusuf Remmo. Er ist bekannt, weil er die Familien-Villa in Alt-Buckow gekauft hatte. Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt (LKA) beschlagnahmten diese Villa 2018 als eine von insgesamt 77 Immobilien. Die Ermittler gehen davon aus, dass alles mit Geld aus Straftaten gekauft worden ist.
Der dritte Verdächtige soll Yasin Remmo sein, ebenfalls Sohn des Familienclan-Oberhaupts. Er ist bekannt, weil er im September 2020 mit seinem Einspruch gegen die Einziehung der Familien-Villa vor dem Berliner Kammergericht gescheitert ist. Über den vierten Verdächtigen ist zur Stunde nichts bekannt.
Im Fahrzeug befand sich eine Tasche mit Einbruchswerkzeug. Das „prominente“ Quartett wurden festgenommen und im Gewahrsam dem zuständigen Kommissariat für weitere Ermittlungen überstellt. Erstaunlich, dass derartig „Kapazitäten“ sich mit so Kleinigkeiten wie Geldautomaten knacken noch abgeben. Oder ist das für diese hier geduldeten Millionäre eine Art sportliche Herausforderung? Vor Gericht passiert diesen Leuten ohnehin nicht allzu viel. Auch in diesem Fall kann davon ausgegangen werden, dass die Herrschaften die schlichten Gefängniszellen bald wieder gegen ihre luxuriösen Domizile tauschen dürfen.

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