+ Nach Beben auch Vulkanausbruch auf Kamtschatka + EU-Wahleinmischung: Moldawien im Visier + Die Meinungswillkür der Justiz + ORF kassierte vergangenes Jahr 850 (!) Millionen Euro
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Nach Beben auch Vulkanausbruch auf Kamtschatka
Russlands Ferner Osten gehört zum Pazifischen Feuerring, wo die Erde sehr aktiv ist. Der höchste Vulkan Eurasiens glüht und spuckt Lava nach einem schweren Erdbeben.
Wenige Stunden nach dem schweren Erdbeben vor Kamtschatka ist auf Russlands fernöstlicher Halbinsel auch der höchste Vulkan ausgebrochen. Am Kegel des 4.750 Meter hohen Kljutschewskoj sei ein starkes Glühen zu beobachten, teilten Geophysiker von der Russischen Akademie der Wissenschaften mit. An einer Flanke laufe Lava herab, Explosionen seien zu hören.

Höchster aktiver Vulkan Eurasiens: Der Berg, auch bekannt als Kljutschewskaja Sopka, liegt etwa 400 Kilometer nördlich der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski. Er gilt als der höchste aktive Vulkan Eurasiens und gehört zum Pazifischen Feuerring. Die gesamte Region ist seismisch sehr aktiv.
Das Beben vor der Küste der fernöstlichen Halbinsel hatte nach russischen Angaben eine Stärke von 8,7 – nach Messungen in den USA und Deutschland 8,8. Es löste einen Tsunami aus, der vor allem die russische Inselgruppe der Kurilen traf. Andere Anrainerstaaten des Pazifischen Ozeans wappneten sich für den Aufprall hoher Wellen, blieben aber vorerst verschont. Via blick.de
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EU-Wahleinmischung: Moldawien im Visier
Ende September wählt die Republik Moldawien ihr Parlament. Nun hat die Wahlleitung bestätigt, dass eine EU-Einmischung in die Wahlen „zulässig“ sei. Dies wird mit „russischer Einmischung“ begründet – eine Annullierung der Wahlen, wie in Rumänien, steht bereits im Raum.
Die Republik Moldawien, ein (aktuell noch) blockfreies Land zwischen der EU und der Russischen Föderation, ist geopolitisch umkämpft. Schon die Wiederwahl der EU-freundlichen Präsidentin Maia Sandu war von lauten Vorwürfen der Manipulation begleitet. Die EU-kritische Opposition wird juristisch und politisch verfolgt. Nun gab die Leiterin der Zentralen Wahlkommission Moldawiens, Angela Karaman, offen zu, dass die Europäische Union das Recht habe, sich in moldauische Wahlen einzumischen – weil das Land seinen Wunsch bekundet habe, dem Block beizutreten. Weiterlesen auf tkp.at
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Wer darf noch hassen? Die Meinungswillkür der Justiz
Der deutsche Staat ist ein merkwürdiger Staat. Den einen Hass verfolgt er mit Hausdurchsuchungen, den anderen Hass belohnt er mit Zwangsfinanzierung, wie der Fall des Politikclowns El Hotzo zeigt.
In der letzten Woche wurde El Hotzo freigesprochen. Vor Gericht stand er wegen zwei Tweets über das Attentat auf Donald Trump im Sommer 2024. „Leider knapp verpasst“, fiel dem Politikclown damals zu den Schüssen auf Trump ein. Und weiter: „Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben.“

Die Berliner Staatsanwaltschaft erhob daraufhin Anklage wegen des Verdachts auf „Belohnung und Billigung von Straftaten“. Das Amtsgericht sah darin jedoch „straflose Satire“ und keine Gefährdung des öffentlichen Friedens. Über „gute und schlechte Meinungen“ müsse man sich streiten können, so die Richterin Andrea Wilms.
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Als der Chefredakteur des Deutschlandkuriers Nancy Faeser ein Schild mit „Ich hasse die Meinungsfreiheit!“ hochhalten ließ, erkannte das deutsche Justizsystem darin keine offensichtliche Satire, sondern ein strafbares Handeln. Sieben Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung waren das Ergebnis.
Weiterlesen auf anonoumysnews.org
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Klimapanik im Juli-Schneegestöber: Propheten der Apokalypse blamierten sich erneut
Noch im Mai malten die Klima-Alarmisten in den Mainstreammedien das Bild eines “Sommers aus der Hölle” – mit 45 Grad im Schatten, tausenden Hitzetoten und verdorrten Feldern quer durch Europa. Die Vorhersagen wurden medial aufgeblasen, um weiter Klimaangst zu schüren.
Doch während sich die Panikmacher den Schweiß von der Stirn tupften, kam statt der Gluthitze ein arktischer Kälteeinbruch. In den Alpen schneit es – im Juli! Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee mitten im Hochsommer.

“Temperatursturz durch arktische Kaltluft” meldet das Wetterportal wetter.com. In Deutschland rauschen die Tageshöchstwerte unter die 20-Grad-Marke – und das mitten im Hochsommer. Meteorologe Johannes Habermehl verkündet in seinem Artikel ungläubig: Die Schneefallgrenze sinkt in den Alpen auf 2500 Meter, stellenweise sogar darunter. Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee werden erwartet. Weiterlesen auf report24.news
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ÖSTERREICH: Reiche Familie aus Türkei kassiert 66.000 Euro Asylgeld
Eine türkische Familie kassierte in OÖ über 66.000 Euro an Asyl-Leistungen – dabei besaß sie Immobilien und Bitcoins im Wert von 150.000 Euro.
Eine türkische Familie beantragte laut „Kronen Zeitung“ im Oktober 2023 in Österreich Asyl – und wurde in einem Quartier in Braunau (Oberösterreich) untergebracht. Mit dabei: zwei kleine Buben im Alter von vier und fünf Jahren. Was niemand ahnte: Die angeblich mittellosen Asylwerber verfügten in Wahrheit über ein beachtliches Vermögen.

Laut aktuellen Ermittlungen besaß der Vater der Familie einen Bauernhof mit einem 4,4 Hektar großen Weingarten in der Türkei. Außerdem eine Wohnung in Istanbul – und Bitcoin-Anteile im Wert von 150.000 Euro. Trotzdem kassierten sie vom Staat 66.457 Euro an Leistungen: für Unterkunft, Verpflegung, Krankenversicherung und Betreuung.
[…] Die Landesregierung reagierte prompt: Am 20. Juli wurde ein Rückforderungsbescheid ausgestellt. Die Familie aus der Türkei soll die gesamte Summe – also 66.457 Euro – nun zurückzahlen – und zwar für Verpflegung und Betreuung, Krankenversicherung sowie Zahlungen für die Unterkunft. Weiterlesen auf heute.at
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Enthüllt: ORF kassierte vergangenes Jahr 850 (!) Millionen Euro von Österreichern
Lange Zeit war nicht ganz klar, wie viel Geld der ORF aus dem 2024 neu eingeführten ORF-Beitrag bekommen wird. Auch Steuervorteile für den ORF sind neu. Exxpress enthüllt jetzt alle Zahlen.
183,60 Euro macht der ORF-Beitrag im Jahr derzeit aus – dazu kommen je nach Bundesland noch teils saftige Landesabgaben obendrauf. Interessensverbände wie der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) warnten schon 2023 bei Einführung des neuen Gesetzes: Der ORF könnte mehr Geld bekommen, als er eigentlich benötigt. Der Nettofinanzierungsbedarf für den ORF lag für 2024 laut den Erläuterungen zum neuen Gesetz bei rund 683 Millionen Euro.
Der ORF-Beitrag wurde dann im Gesetz allerdings auf ein Gesamtvolumen von 710 Millionen Euro gedeckelt. Mehreinnahmen fließen grundsätzlich in die Widmungsrücklage bzw. beim Überschreiten bestimmter Schwellenwerte auf ein sogenanntes Sperrkonto. Auf dieses Sperrkonto darf der ORF dann nur in gesetzlich genau geregelten Fällen zugreifen. Weiterlesen auf exxpress.at
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Tödliche Stille um die Kleinsten
Übersterblichkeit bei 0–5-Jährigen seit 2021 – ein grauenhafter Befund
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„Ich habe über 13.000 Kinder in meiner Kinderarzt-Praxis und ich muss sagen, so unpopulär diese Beobachtung auch sein mag, meine ungeimpften Kinder sind weitaus die gesündesten.“
Dartmouth, Dr. Paul Thomas, Kinderarzt seit 30 Jahren
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Hier geht’s zu den Short News von gestern.
Klimaschwindel fliegt auf: Trump erklärt CO2-Krieg für beendet
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