Dunja Hayali, wohl eine der „umstrittensten ÖRR-Darstellerinnen“ suhlt sich augenblicklich in der Opferrolle, „Krokodilstränen“ inbegriffen.

Angesichts des jüngsten Skandals um gefakte Nachrichten-Sequenzen im ZDF, belegt sie wohl in der Beliebtheitsskala der sogenannten Anchorwomen den unangefochtenen letzten Platz.

Abneigung gegen sie hätte sich verschärft

Die, wohl eher als Polit-Pressesprecherin denn als Journalistin zu betitelnde Dunja Hayali beklagt nunmehr unter „Krokodilstränen“, die Abneigung gegen sie habe sich durch besagten Skandal noch weiter verschärft, wie auch anonymousnews berichten konnte.

Die ZDF-Zuschauer wollen den jüngsten Skandal um Fake-News im Staatsfernsehen allerdings nicht einfach auf sich beruhen lassen. Vor einer Woche hatte das Heute-Journal KI-generierte Bilder verwendet, um die ICE-Einsätze in den USA gezielt als übermäßig unmenschlich darstellen zu können. Kenntlich gemacht wurde das bezeichnenderweise freilich nicht. Auch wurde hierbei Archivmaterial aus dem Jahre 2022 beigemischt, um die gewünschte Stoßrichtung erzielen zu können. Moderiert und eingeordnet wurden die Fakes, wie könnte es auch anders sein, von der „woken Vielfalt-Berichtsleserin“ Dunja Hayali. Sie zählt zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Gesichtern der GEZ-Maschinerie.

Mit den aktuellen ZDF-Fälschungen will sie nun partout nichts zu tun haben, obwohl die angebliche Qualitätsjournalistin den Beitrag ja höchstpersönlich anmoderiert hatte. Natürlich wird sie ihn zumindest zuvor gesehen haben, nachdem sie angibt, ihre Texte angeblich ja selbst zu schreiben. Wenn es Preise für das Heute-Journal einzustreichen gibt, ist sie allerdings noch nie auf die Idee gekommen, ihre Verantwortlichkeit kleinzureden.

Solidarität und Kollegialität – Fehlanzeige

Mittlerweile richtet sich allerdings ein wahrer Proteststurm gegen die 51-Jährige. Sie wird dabei unisono als Lügnerin bezeichnet, und immer wieder fordern Gebührenzahler vehement ihren Rücktritt. Für die „Unfehlbare“ aber ist dies keine Kritik, sondern eben „Hass und Hetze“. Dass der Staatssender geständig ist und den Beitrag gelöscht hat, kann jedoch die Zuseher auch eine Woche später nicht beruhigen.

Feministisch und frauensolidarisch ist es sicherlich nicht, dass Hayali nunmehr mit dem Finger auf eine Kollegin zeigt und gleichzeitig jede Schuld von sich weist. Eine „Autorin“ habe „Videomaterial zur Bebilderung ihres Beitrags ausgewählt, ohne es vorher gewissenhaft und vollständig auf Herkunft und Authentizität überprüft zu haben“, erklärt das ZDF dazu und nimmt Hayali sogar ausdrücklich in Schutz, „Dunja Hayali wusste nichts von den handwerklichen Fehlern im Beitrag.“

Die Moderatorin selbst sonderte auf Instagram ab, „in einem Beitrag aus NY, der am Sonntag im Heute-Journal lief, wurden gleich zwei Fehler gemacht. Das Team samt Nachrichten-Chefin bitten dafür ausdrücklich um Entschuldigung.“

Unter dem Beitrag legte sie mit einem Kommentar nach, „ich schreibe meine Anmoderationen und bereite meine Gespräche vor. Der Co-Mod ist verantwortlich für den News-Block, Autor*innen für die Beiträge.“

„Angepatzte“ Kollegin verlor Job

Der, von Hayali „angepatzten“ Kollegin ging es denn auch sogleich an den Kragen. Die Leiterin des New Yorker Korrespondentenbüros, Nicola Albrecht, die den Beitrag erstellt hatte, wurde von ihrem Posten entbunden.

Wichtig scheint dem ZDF zu sein, dass ihre prominente Moderatorin den Skandal möglichst unbeschadet übersteht, damit es offenbar ein ungestörtes Weiter so geben kann.

Wem das Wohlwollen der „Haltungsjournalistin“ gilt, steht in Interviews niemals zur Debatte. Sie gibt sich bei Gesprächen mit ihresgleichen umschmeichelnd und zustimmend, wird aber manipulativ und suggestiv, sobald ihr Gegenüber auch nur im Verdacht steht, Andersdenkender zu sein. Ihr „betreuter Journalismus“ will nicht informieren, sondern erziehen. Die lesbische Fernsehfrau, Tochter irakischer Eltern, unterstützt auch mehrere Gruppen aus dem Antifa-Dunstkreis. 2018 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Hayali engagiert sich überdies auch im Verein Gesicht Zeigen gegen alles, was sie als „rechtsextrem“ einstuft. Auch für den Klub Respekt und Kein Platz für Rassismus wirbt sie immer wieder. Hayali setzt seit Jahren konsequent auf einseitige Linkslastigkeit.

„Unvergessener Angriff“ auf ermordeten Kirk

Nach dem Attentat auf Charlie Kirk hatte Dunja Hayali zur besten Sendezeit berichtet, bei dem Ermordeten habe es sich um einen „radikal religiösen Verschwörungsanhänger mit „abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen“ gehandelt. Damit hatte sie den „Gegner“ fraglos entmenschlicht und damit die Gewalt gegen ihn legitimiert.

Derzeit hat die hessische Landesregierung die Rechtsaufsicht über das ZDF inne. CDU-Politiker Benedikt Kuhn, Leiter der Staatskanzler, will das ZDF aufgefordert haben, „zu dem sogenannten KI-Vorfall im Heute-Journal gegenüber der Rechtsaufsicht Stellung zu nehmen“.

Dies wird allerdings den „Gesinnungs-Einordnungen der Linksaußen-Journalisten“ auf unseren Bildschirmen wohl keinen Abbruch tun, den „Hayalis“ gibt es Viele im ÖRR.


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