Die neu gegründete Drohnentruppe Russlands ist, „sage und schreibe“, größer als die gesamte britische Armee. Es sind 87.000 Soldaten im Dienste Moskaus Unbemannter Systemstreitkräfte, im Vergleich zu nur 70.000 Soldaten im britischen Militär.

Eine britische Verteidigungsquelle erklärte dazu, die Zahlen seien „wirklich besorgniserregend“. Das, in den USA ansässige Institut für Kriegsforschung erläuterte diesbezüglich, „die russischen Unbemannten Systemstreitkräfte haben Berichten zu Folge bereits sieben Regimenter, 25 Bataillone, eine Division und drei Abteilungen gebildet“, wie auch thesun berichten konnte.

Moskau verfügt darüber hinaus über weitere 1.000 Soldaten in seinem Elite-Rubicon-Drohnen-Truppe und Hunderte weitere in seinem Bars-Sarmat Unmanned Systems Special Purpose Centre, womit dann die gesamte Drohnentruppe fast 90.000 Soldaten umfasst. Unterdessen ist die britische Armee auf 70.300 Soldaten geschrumpft, die kleinste Größe seit 1803.

Briten kauften Drohnen mit „Almosen“

Britische Soldaten waren quasi gezwungen, mit „Almosen“ Drohnen zu kaufen, um das Fliegen damit zu erlernen. Die Parachute Regiment Charity gab 10.000 Pfund für Renndrohnen aus, damit Soldaten sie „zu Sportzwecken“ fliegen konnten, berichteten Verteidigungsquellen gegenüber The Sun. Dabei waren die Elite-Luftlandetruppen die erste britische Einheit, die einen eigenen Drohnenzug aufstellte. Bisher wurden jedoch nur 3.000 Soldaten im Drohnenfliegen ausgebildet.

Der Verteidigungsminister und ehemalige Kommando-Soldat Al Carns unterstützte Forderungen nach besserem Drohnentraining, darunter einen Studiengang zum Bau neuer Waffen. Er erklärte dazu, „in der Ukraine verursachen Drohnen mehr Opfer als Artillerie, das ist die Realität der modernen Kriegsführung.“ Das Verteidigungsministerium erklärte diesbezüglich, „wir geben 4 Milliarden Pfund aus, um unsere Drohnenfähigkeiten zu verbessern. Die Armee hat bereits 3.000 Drohnenpiloten ausgebildet, weitere 6.000 werden im nächsten Jahr ausgebildet“. Die britische Armee ist jedoch auf 70.300 Soldaten geschrumpft, ihre kleinste Größe seit 1803.

Neue russische Kampfjets „on top“

Die zum russischen Technologiekonzern „Rostec“ gehörende Vereinigte Flugzeugbaugesellschaft (UAC) hat nunmehr auch eine größere Stückzahl von Kampfjets Su-57 modernisiert und an das russische Verteidigungsministerium ausgeliefert. Die Maschinen verfügen laut dem Konzern über verbesserte Bordsysteme sowie einen erweiterten Waffenkomplex.

Diese Jets der fünften Generation durchliefen sämtliche Werktests und wurden in unterschiedlichen Modi erprobt. Die Su-57 ist für ein breites Spektrum militärischer Aufgaben ausgelegt. Der Mehrzweckjet kann auch bei schwierigen Wetterbedingungen Luft-, Boden- und See-Ziele bekämpfen.




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