Im dritten Teil des Gesprächs zwischen The Duran und Prof. Jiang Xueqin geht es um die Frage, warum sich historische Staaten wie China über Jahrtausende halten konnten, doch westliche Konzeptstaaten wie z.B. die Vereinigten Staaten schon nach 250 Jahren auseinanderzufallen scheinen.

Prof. Jiang zum Weg der USA zur Selbstzerstörung – Teil 3

Alexander Mercouris: Lassen Sie uns über China sprechen, denn China unterscheidet sich sehr stark von den Vereinigten Staaten. Ich meine, die Amerikaner scheinen chronisch überbeschäftigt – es herrscht fast schon fieberhaftes Treiben:

  • im Nahen Osten!
  • in Europa, wie wir gerade besprachen!
  •  in Lateinamerika!
  • an den unterschiedlichsten Orten weltweit!

China hingegen bleibt extrem ruhig und gelassen. Entspricht das der Vorgehensweise von China? Ein Freund von mir, ein britischer Wissenschaftler, hat mich an die chinesische Vorstellung erinnert – wonach „Nicht-Handeln“ gemäß taoistischem Prinzip, dafür Sorge trage, stillhalten zu lassen? Können Sie dazu etwas sagen?

[Anmerkung der Redaktion: Taoismus ist eine alte chinesische Philosophie, begründet von Laotse im 4. Jahrhundert v. Chr. Aus der anfänglich philosophischen Strömung entstand im Laufe der Jahrhunderte auch ein religiöser Taoismus, der Harmonie mit dem universellen Fluss des Lebens samt Ritualen und Göttern lehrt. Der Taoismus ergänzt den Konfuzianismus, der eine Lebens- und Morallehre für das Zusammenleben darstellt und kaum eine metaphysische Komponente ausweist.]

Prof. Jiang Xueqin: Ich bin mir nicht sicher, ob Sie schon einmal Gelegenheit hatten, „Die Geschichte der Drei Reiche“ zu lesen. Das ist die Quelle für…

Alexander Mercouris: Auf jeden Fall – ich habe diese [Werke] übrigens dort drüben liegen…

[Anmerkung der Redaktion: Die Geschichte der Drei Reiche ist ein historischer Roman aus dem 14. Jahrhundert, der Luo Guanzhong zugeschrieben wird. Das Geschehen spielt in den turbulenten letzten Jahren der Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) und der darauf folgenden Zeit der Drei Reiche. Es erstreckt sich vom Aufstand der Gelben Turbane im Jahr 184 n. Chr. bis zur Wiedervereinigung des eigentlichen China unter der Westlichen Jin-Dynastie im Jahr 280. Der Roman basiert u.a. auf den Aufzeichnungen der Drei Reiche, die im 3. Jahrhundert von Chen Shou verfasst worden waren.

Im Mittelpunkt der Erzählung stehen die drei rivalisierenden Machtblöcke, die aus dem Zusammenbruch der Han-Dynastie hervorgegangen waren und schließlich die drei Staaten Wei, Shu und Wu bildeten, die sich in Folge bekämpften. Der Geschichts-Roman schildert politische Manöver, Feldzüge und Rivalitäten zwischen besagten Reichen, die nahezu ein Jahrhundert lang um die Vorherrschaft rangen.

Die Geschichte der Drei Reiche gilt als einer der vier großen klassischen Romane der chinesischen Literatur und umfasst insgesamt 800.000 Wörter unterteilt in 120 Kapitel mit rund tausend Figuren aus der chinesischen Geschichte. Der Roman zählt im modernen China zu den meistgelesenen und bedeutendsten historischen Romanen der Weltliteratur.]

Prof. Jiang Xueqin: Zhuge Liang gilt als größter Militärstratege chinesischer Geschichte, der in der Lage war die Zukunft vorauszusehen. Die Strategien, die er entwickelte, waren extrem ausgefeilt und komplex. Er startete eine Reihe von Invasionen gegen seinen Feind, doch dieser beschränkte sich darauf abzuwarten, um Zhuge Liang zu überdehnen, sodass dieser sich schließlich zurückziehen musste.

[Anmerkung der Redaktion: Zhuge Liang (181 – 234) war herausragender Reichskanzler, Verwalter und logistisches Genie, der den schwächeren Staat Shu im Krieg der drei Königreiche am Leben erhielt. Obwohl seine Feldzüge gegen Norden nur begrenzte territoriale Gewinne einbrachten, weisen Militärhistoriker darauf hin, dass seine Fähigkeiten extrem breit angelegt waren: Sie reichten vom Rechts- und Ingenieurwesen bis hin zur Staatsführung und waren nicht nur auf rein taktische Belange in Bezug auf die Geschehnisse des Schlachtfelds reduziert.

Wie die Historie von historisch aufstrebenden Staaten generell und weltweit zeigt, hat notorischer Mangel an strategischer Ausrichtung auf Kosten der Überbetonung taktischer Belange inkl. Spezialistentum späteren Emporkömmlingen das Kreuz gebrochen. EU-Europa ist übersäht von derartig gescheiterten „Trümmer Staaten“, die in Folge stets immer tiefer absinken und inzwischen gänzlich handlungsunfähig geworden sind sowie schon bald ihrer nationalen Selbstauflösung entgegensehen.]

Das ist also das entscheidende Beispiel dafür, warum es wichtig ist, den Feind die ganze Arbeit machen zu lassen. Denn wenn der Feind die ganze Arbeit leistet, wird er auch alle Fehler begehen! Man lehnt sich einfach zurück, reagiert nur minimal auf die Manöver des Gegners und gewinnt. Zhuge Liang beherrschte all diese Strategien. Er hatte all diese Streitkräfte aufgeboten, doch wenn man dann tatsächlich gegen einen Feind vorgeht, ist die Wahrscheinlichkeit, Fehler zu machen, viel größer, als wenn man sich einfach zurückgelehnt und verteidigt hätte:

Das umfasst somit das gesamte chinesische Konzept zur Geopolitik und heißt: Zurücklehnen und gewinnen!

Alexander Mercouris: Ganz anders als das amerikanische und westliche [Handeln]!

Wenden wir uns nun den aktuellen Ereignissen zu, denn wir haben über den Iran und Russland sowie die Konflikte an diesen Orten gesprochen. Würde China in Bezug auf diese Ereignisse völlig untätig bleiben?

Wir haben schon öfters darüber gesprochen, dass es zu einer amerikanischen Invasion im Iran aufgrund [politischen] Drucks kommen könnte. Ich glaube nach wie vor, dass es an einem gewissen Punkt zu einem Angriff auf den Iran kommen werde. Vielleicht nicht in diesem Jahr, wovon ich vormals ausging, aber früher oder später wird es dazu kommen. Es ist schwer abzusehen, wie sich das entwickeln würde. Doch wenn es zu einem Angriff auf den Iran käme, was würde China tun? Würde es einfach passiv verharren oder darauf warten bis die Amerikaner ausgebrannt wären oder Maßnahmen ergreifen, wie es schon im Korea[-Krieg] und natürlich auch in Vietnam der Fall gewesen war?

Prof. Jiang Xueqin: China ist derzeit stark vom Iran, von wo es sein gesamtes Öl und ein Drittel seiner Lebensmittel importiert, abhängig. Falls im Nahen Osten ein Krieg ausbrechen würde, befände sich China in einer äußerst heiklen Lage. Seiner Wirtschaft könnte der Zusammenbruch drohen. China hat somit Vorbereitungen zu treffen und Notfallpläne ausarbeiten zu lassen. Derzeit ist das chinesische Militär nicht dafür gerüstet, Kriege im Ausland zu bestreiten. Es verfügt über keine Hochseeflotte und Erfahrung mit Kriegen fernab. Es verfügt nicht über die Versorgungslinien, logistischen Netzwerke sowie Kommando- & Kontrollzentren, um einen Krieg in einer so weit entfernten Region wie dem Iran führen zu können.

Doch ich meine, die Iraner hätten den Chinesen versichert, dass der Iran eigentlich keine Hilfe benötige. Stellen wir uns dazu nur vor, wie eine tatsächliche Invasion ggfs. aussehen könnte: Falls die Amerikaner in den Iran einmarschieren wollten, könnten sie in den ersten vier Wochen große Teile des Irans besetzen. Die USA könnten die Luftabwehr des Irans ausschalten und extrem schnell eigene Operationsstützpunkte errichten, zumal das amerikanische Militär dafür gerüstet ist – sprich für „Shock and Awe“ [Schock & Schrecken] bzw. Offensiven für einen Blitzkrieg. Der Iran könnte nur sehr wenig tun, um eine solche Offensive zu stoppen.

Sobald die USA aufgrund der Topografie im Iran festsäßen, würde der Angreifer große Probleme mit der Logistik bzw. Nachschubversorgung bekommen. An diesem Punkt wäre der Krieg schon wieder vorbei, falls der Iran auf einen Guerillakrieg umschalten und Drohnen einsetzen ließe, um die amerikanischen Nachschublinien angreifen zu lassen. 100.000 oder 200.000 amerikanische Soldaten würden weit verstreut ohne strategischen Plan im Iran festsitzen und könnten sich nicht selbst versorgen. Es wäre schwierig, Verstärkungen herbeizuschaffen. Sie wüssten nicht mehr, was sie tun sollten:

  • Ein solcher Krieg wäre damit im Grunde genommen schon wieder vorbei!

Falls es soweit käme – ich halte das für das wahrscheinlichste Szenario – was hätte China oder Russland in einer solchen Situation noch zu tun? Russland ist ohnehin dabei die Vereinigten Staaten in der Ukraine zu überdehnen. Denn solange dieser Krieg im Iran andauert, werden die Vereinigten Staaten die Ukraine nicht verlassen: Sie werden weiterhin in der Ukraine kämpfen! Es ist sehr wahrscheinlich, dass zu diesem Zeitpunkt…

… die USA aufgrund der herrschenden innenpolitischen Unruhen sich auch noch in einen US-Bürgerkrieg verwickeln würden!

Ich bin mir also nicht wirklich sicher, welche Rolle China dann noch spielen sollte, falls Amerika diesen Weg zur Selbstzerstörung einschlagen würde.

Alexander Mercouris: Das ist interessant, denn ich kenne mich mit den iranischen Verhältnisse gut aus. Natürlich ist der Iran ein riesiges Land. Die Menschen im Westen unterschätzen die Größe des Landes sowie die Komplexität und Schwierigkeiten aufgrund der Topographie – das Land ist extrem gebirgig. Es gibt dort großartige Städte, aber es sind auch Orte, von dem man sich absolut in die Berge zurückziehen könnte. Es entspricht Verhältnissen ähnlich denen in Afghanistan, doch auf einem viel höherem Niveau sowohl in Bezug auf die Zivilisation wie auch die Organisation des Widerstandes.

Darf ich Sie noch zu dem Gespräch befragen, das unsere grotesk-komische, inkompetente Hohe Vertreterin der EU, Kaja Kallas, mit Wang Yi, dem chinesischen Außenminister, vermeintlich geführt haben soll? Es geht im Grunde auf einen Bericht in der „South China Morning Post“ [SCMP mit Sitz in Hong Kong] zurück: Doch ich bin mir nicht sicher, wie zuverlässig der Inhalt dieses Artikel ist. Doch er wurde zumindest in Europa weit verbreitet und publik gemacht:

Kaja Kallas soll Wang Yi in einem offenbar schwierigen Treffen, das sich über Stunden hinzog, über alles Erdenkliche geschulmeistert haben:

Dabei ist sogar Wang Yi im Laufe der Zusammenkunft offenbar der Geduldsfaden gerissen!

Jedenfalls soll Kaja Kallas von China verlangt haben, Druck auf Russland ausüben zu lassen, um den Krieg in der Ukraine im Wesentlichen zu westlichen Bedingungen beenden zu können. Gemäß SCMP hätte Wang Yi geantwortet, dass China dies auf keinen Fall tun werde, da das dem Westen nur den Weg ebnen würde, sich China zuzuwenden, sobald man mit Russland fertig wäre.

Schließlich war keiner von uns bei diesem Treffen anwesend, doch glauben Sie, dass jener Inhalt den Tatsachen entspricht?

Prof. Jiang Xueqin: Die Amerikaner diskutieren gerade eine neue Militärpolitik, die sich mit sogenannter „strategischer Reihenfolgen-Planung“ [strategisches Sequenzieren] beschäftigt. So in der Art: „Lasst uns den Krieg in der Ukraine beenden, damit wir im Anschluss gegen den Iran und in Folge gegen China vorgehen können.“ Daraufhin sagen die Russen: „Das bedeutet doch nur, dass die USA irgendwann wieder auf uns zurückkommen werden. Daher werden wir nicht zustimmen, diesen Krieg in der Ukraine zu beenden!“

Angesichts besagter geopolitischer Lage werden Russland, China und der Iran zusammenstehen, zumal sie wissen: Wenn einer von ihnen fällt, fielen alle anderen gemäß „strategischem Sequenzieren“ mit.

 [Anmerkung der Redaktion: Im Prinzip entspricht das der Domino-Theorie].

Es scheint alles darauf hinauszulaufen, die Gegner einzeln auszuschalten, um dann zum nächsten Ziel [Opfer] überzugehen. Für mich klingt das nach einem sehr plausiblen Gesprächsverlauf [gehalten zwischen Kaja Kallas und Wang Yi]:

Die Europäer an Bord [der USA] scheinen arrogant, dumm und kurzsichtig genug zu sein, um eine solche Forderung zu stellen!

Die chinesische Antwort entspricht ganz dem diplomatischen Protokoll: China wird Russland nicht im Stich lassen, um nicht später selbst ins Visier genommen zu werden. Inzwischen haben der Iran, Russland und China erkannt, dass sie gegen das amerikanische Imperium zusammenzustehen haben:

Ansonsten würden sie einer nach dem anderen fallen!

Alexander Mercouris: Die Idee der strategischen Abfolge [das strategische Sequenzieren], die sich, wie Sie zu Recht sagen, in amerikanischen strategischen Kreisen immer weiter verbreitet, stammt von einem Mann namens Aaron Wess Mitchell, der die Geschichte auf ganz andere Weise – als Sie es tun, Professor Jiang oder auch ich – nutzt. Ich glaube nicht, dass er die Geschichte überhaupt richtig verstanden hat. Aber er ist offenbar ein sehr enger Freund von Elbridge Colby, dem stellvertretenden Kriegsminister – so müssen wir ihn wohl mittlerweile nennen. Doch Letzterer ist als China-Falke besonders bekannt. Er sieht die Dinge im Grunde genommen sehr stark im Hinblick auf einen Konflikt mit China. Die Idee ist, dass man nicht alle Feinde auf einmal angreifen kann, sondern sie nur nacheinander bekämpfen soll, in der Annahme, dass diese nicht bemerken würden, was man tut und sie auch nicht reagieren würden. Das alles klingt sehr seltsam!

Doch zurück zum Thema und zu meiner letzten Frage für heute: Elbridge Colby, spricht offenbar jetzt von einer Verteidigung der Hemisphäre. Er sagt, dass die Vereinigten Staaten sich überdehnt hätten und das Spiel mit China sozusagen verloren gegangen wäre.

Es gibt einen neuen Bericht der Rand Corporation, der propagiert, eine Art Einigung mit China anzustreben, sodass sich die Vereinigten Staaten dagegen auf die Verteidigung ihrer eigenen Hemisphäre – ihre eigenen Einflussbereiche in Nord- und Südamerika – konzentrieren könnten.

Es wurde davon gesprochen, eine neue US-Flotte – eine Spezialflotte mit gepanzerten Kriegsschiffen – zu schaffen, welche diese Hemisphäre zu verteidigen hätte. Gibt es irgendeine Aussicht, dass die Vereinigten Staaten dies tatsächlich ausführen könnten? Ich meine, es widerspricht doch allen anderen Trends, die wir beobachten, wonach sich die Vereinigten Staaten an vielen anderen Orten [global] breit machen?

Prof. Jiang Xueqin: Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sie vieles gegen die Wand werfen, doch nichts davon dort hängen bleibt. Denn derzeit ist die amerikanische Militärbürokratie nicht in der Lage, einen Kurswechsel zu veranlassen oder neue Prioritäten zu setzen. Sie stecken gewissermaßen dort fest, wie es für sie typisch ist: Nämlich überall Kriege zu führen, ohne einer strategische Zielstellung zu verfolgen.

[Anmerkung der Redaktion: Die strategischen Ziele vieler Kriege dienen nicht nationalen US-Interessen, doch den globalen Interessen transnationaler Klans, die allesamt über der US-Regierung stehen und Projektstaaten wie z.B. die USA selbst, deren Haltbarkeitsdatum noch dazu abgelaufen ist, nach Belieben dirigieren.]

Also verwickelt man sich in diese unsinnigen Kriege, versucht sich irgendwie daraus wieder zu befreien, um in Folge dann nur noch einen draufzulegen. Das geht schon seit langer Zeit so. Sie haben [trotzdem] das Gefühl erfolgreich zu sein, denn man darf nicht vergessen, dass der amerikanische militärisch-industrielle Komplex eine sehr korrupte Institution, die den Nationalstaat parasitiert, darstellt. Julian Assange hat es am besten auf den Punkt gebracht:

 Es geht nicht darum, Kriege erfolgreich zu führen – die Pointe vielmehr ist, Endlos-Kriege führen zu lassen!

Die Menschen erkennen die Korruption des US-Militärisch-Industriellen-Komplexes. Doch einmal mehr, besteht das Problem darin, dass die USA [bisher] keine Konsequenzen für diese katastrophalen Kriege in Übersee zu spüren bekamen:

  • Was wäre, falls Europa fiele?
  • Was wäre, falls Amerika im Iran besiegt würde?

Sie könnten sich einfach in ihre Festung auf dem amerikanischen Kontinent zurückziehen, denn dort bliebe die westliche Hemisphäre völlig autark. Im schlimmsten Fall wäre Amerika einfach auf die westliche Hemisphäre beschränkt – das wäre für Amerika kein Problem.

In Folge begehen die USA weiterhin all die besagten dummen strategischen Fehler, wobei sie nicht zu langfristiger strategischer Planung fähig sind und die Korruption innerhalb des Militärs endemisch ist: Es gibt für sie wirklich keinen Ausweg!

Fortsetzung mit Teil 4 folgt

 Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

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  • Teil 1 des Gesprächs zwischen The Duran und Prof. Jiang Xueqin erschien: HIER
  • Teil 2 des Gesprächs zwischen The Duran und Prof. Jiang Xueqin erschien: HIER
  • Das Video mit Prof. Jiang Xueqin im Interview mit The Duran auf Englisch: HIER
  • UM zum US-Marine-Aufrüstungsprogramm „Golden Fleet“ – Teil 1: HIER
  • UM zum US-Marine-Aufrüstungsprogramm „Golden Fleet“ – Teil 2: HIER


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